AdUnit Billboard
Interview

Manfred Fuchs ist es ein Anliegen zu helfen, wo es am nötigsten ist

Manfred Fuchs spricht über sein Leben als Unternehmer, karitativer Förderer und Künstler. Er verrät, wie seine Arbeitstage im Atelier aussehen - und wie unterschiedlich seine Frau auf seine Kunst reagiert.

Von 
Karsten Kammholz und Stefan M. Dettlinger
Lesedauer: 
© Thomas Henne

Mannheim. Herr Fuchs, für Sie ist eine Ausstellung Routine, für den „Mannheimer Morgen“ eine Premiere. Wir tun dies für einen guten Zweck, für unseren Verein „Wir wollen helfen“. Ihre Bilder werden zum Verkauf und zur Auktion freigegeben. Sie verbinden Ihre Kunst grundsätzlich mit einem karitativen Anliegen. Warum?

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Manfred Fuchs: Seit 20 Jahren mache ich Benefizausstellungen zugunsten von Vereinen aus dem Bereich Kunst, Wissenschaft, Kultur. Das dient der Linderung sozialer Not, und da finde ich die Initiative des „Mannheimer Morgen“ großartig.

Sie sind nicht nur Förderer. Sie sind Ehrenbürger Mannheims. Empfinden Sie eine Bürgerpflicht, der Stadt zu helfen?

Fuchs: Ja, das ist mir ein Anliegen. Ich liebe meine Heimatstadt. Wir sind ja alle hier im Herzen Pfälzer.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Dietmar Hopp erklärt sein soziales Engagement damit, dass er fühlt, er müsse der Gesellschaft etwas zurückgeben. Würden Sie das für sich auch so definieren?

Fuchs: Viele Donatoren sind ja getragen genau von diesem Argument. Ich empfinde es nicht als Pflicht. Es ist mir ein Anliegen zu helfen, wo es am dringendsten nötig ist. Das kommt aber aus einer Überzeugung heraus und weniger aus einem Schuldgefühl, dass man viel im Leben gewonnen hat und etwas zurückgeben muss.

Kunst

Benefizauktion: Diese Werke von Manfred Fuchs können erworben werden

Veröffentlicht
Bilder in Galerie
15
Mehr erfahren

Als junger Mann wollten Sie Künstler und konkret Bildhauer werden. Ihr Vater hatte anderes mit Ihnen vor: Etwas Gescheites sollten Sie lernen, Sie studierten BWL. Haben Sie das jemals bereut?

Fuchs: Nein, damals war das natürlich ein Einschnitt in meine jugendlichen Planungen. Ich habe dann aber an meinem Studium viel Freude gehabt. Die Betriebswirtschaft ist eine akademische Ausbildung, die Dinge vermittelt, die man ein ganzes Unternehmerleben täglich braucht: Wirtschaftsrecht, Steuerrecht, Wettbewerbsrecht, alles, was die Rechnungslegung betrifft - also mich hat das Studium sehr interessiert. Und von da an war die Kunst ja immer Teil meines Lebens. Also ich habe nichts zu bedauern.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Auch nicht, dass die Kunst dann doch immer nur Nebensache sein konnte?

Fuchs: Es lief in den ganz anspruchsvollen Berufsjahren ein „bissele“ nebenher, aber seit den späten 70er Jahren habe ich mir beständig Freiräume dafür geschaffen. Auch in den Urlauben. Das sieht man ja, oft sind es Erlebnisse, Reiseeindrücke, die ich in Skizzenbüchern festgehalten habe. Daraus entstehen im Atelier dann Bilder.

Mehr zum Thema

Editorial

"MM"-Benefizauktion: Steigern Sie mit - und tun Sie Gutes dabei

Veröffentlicht
Von
Karsten Kammholz
Mehr erfahren
Fuchs-Ausstellung

Manfred Fuchs und die Kunst: Das macht seine Werke aus

Veröffentlicht
Von
Laura Sobez, Eva Herzer und Johann Schulz-Sobez
Mehr erfahren
Fuchs-Ausstellung

Die Prince House Gallery in Mannheim stellt sich vor

Veröffentlicht
Von
Laura Sobez, Eva Herzer und Johann Schulz-Sobez
Mehr erfahren

In Ihrer Biografie liest sich die Sache schon ein wenig als Vater-Sohn-Konflikt. Hat sich das irgendwie darauf ausgewirkt, wie Sie an die Erziehung Ihrer eigenen Kinder herangegangen sind?

Fuchs: Ganz und gar nicht. Dieser Grundkonflikt mag im Augenblick der Entscheidung da gewesen sein. Und mein Vater ist dann leider früh und jung verstorben.

Da waren Sie 20 und mussten die Führung übernehmen. Sie haben in wenigen Jahrzehnten einen Weltkonzern erschaffen. War das das Ziel von Anfang an?

Fuchs: Nein, das war eine interessante und keine einfache Zeit, denn Sie können sich ja vorstellen, dass es für das vorhandene Management schwierig ist, wenn da ein junger Mann kommt und immer wieder Fragen stellt, Dinge anders sieht. Das ist keine gute Situation. Sie haben die Glaubwürdigkeit des eigenen Tuns ja erst, wenn Sie mitten in der Mannschaft stehen und wirken. Aber die beiden älteren Prokuristen, die nach dem Tod meines Vaters da waren, haben das großartig gemacht. Ich habe immer Respekt gehabt vor den Verdiensten dieser Generation, die das Unternehmen vor allem auch in der Übergangszeit erfolgreich weitergeführt hat.

Wann hatten Sie denn das Selbstbewusstsein zu sagen: Ich kann das hier, und ich kann dieses Unternehmen noch mal deutlich wachsen lassen?

Fuchs: Das setzte ein so in den 1970er Jahren. Wir haben Ende der 60er Jahre begonnen, Unternehmen im Ausland zu gründen und Produktionsstätten aufzubauen, dann kam die Europäisierung, wir gingen nach Übersee, Nord- und Südamerika, dann kamen Asien und der Pazifik. Das waren schon die späten 80er und frühen 90er Jahre. Und um alles finanzieren zu können, sind wir 1985 an die Börse gegangen. Wir sind bis heute ein börsennotiertes Unternehmen, bei dem die Familie die deutliche Mehrheit beim stimmberechtigten Kapital behalten hat.

Ist die Firmenleitung auch ein künstlerischer, kreativer Prozess?

Fuchs: Schon, die ganzen Fragestellungen der Globalisierung, die Frage, wie man Wachstum finanziert, der Gang an die Börse - das sind schon wirklich kreative Prozesse, die immer gepaart sein müssen mit solider handwerklicher Arbeit. Also ich war nie ein Mensch, der an die große Idee glaubt und meint, das wird dann schon irgendwie gehen. Ich habe immer Ideen entwickelt und versucht zu spüren, wohin die Reise gehen muss und habe dann immer den Wunsch gehabt, das solide abzusichern durch gründliche Arbeit. Ich bin bei jeder Akquisition auch persönlich über die Bücher gegangen. Ich habe das nie vollkommen delegiert, sondern wollte immer wissen, was ich da tue.

Manfred Fuchs

Manfred Fuchs, 1939 in Mannheim geboren, studierte an der Universität seiner Heimatstadt Betriebswirtschaftslehre und promovierte 1966.

Unternehmer wurde Fuchs bereits 1963 nach dem frühen Tod seines Vaters und Firmengründers. Er machte aus Fuchs Petrolub den größten Schmierstoffhersteller der Welt sowie seit 1985 ein börsennotiertes Familienunternehmen. Er führte die Firma 41 Jahre lang.

Künstler wollte Fuchs aber schon immer sein. Seit Mitte der 1950er Jahre malt und bildhauert er, in den 70er und 80er Jahren entstanden großformatige Aquarelle, danach großformatige Acrylbilder und Collagen.

Wie gelingt intuitiv richtiges Handeln?

Fuchs: Durch ordentliche gediegene Arbeit. Sie vermeidet nicht alle Fehler, aber das Hören auf die zuständigen Kollegen der Leitung des Unternehmens, auch auf qualifizierte Berater, und der Wunsch, die Dinge immer gründlich abzusichern, das schützt vor allzu viel Irrungen.

Sieht man dieses Vorgehen, gründlich zu komponieren, in Ihrer Kunst?

Fuchs: Da gibt es schon Parallelen. In beiden Sphären muss ich ja Überlegungen, Eindrücke, Stimmungen umsetzen. Außerdem ist die Kunst für mich eine Quelle persönlichen Glücks. Ich habe meine glücklichsten Stunden in meinem Atelier verbracht - neben meiner Familie.

Einen Konzern zu führen, ist ein zeitintensiver Prozess. Gab es auch Phasen, in denen Sie gar nicht gemalt haben?

Fuchs: In den 60er, 70er Jahren war die Anforderung so hoch, auch die Reisefrequenz, dass die Malerei gelitten hat. Danach blieb sie immer da, und im jetzigen Lebensabschnitt habe ich sowieso Freiräume und kann der Sache mehr Zeit widmen - auch dem Sammeln, dem Besuch von Museen und Galerien. Ich beschäftige mich sehr viel, auch in der Literatur, mit Kunst. Das gehört halt alles auch dazu.

Ging es Ihnen auch schlecht in den Phasen ohne die Kunst?

Fuchs: Ja, wirklich, das war eine Schinderei und ein Schuften damals. Ich war mein Leben lang ein fleißiger Mann, ich glaube, ich darf das wirklich sagen. Ich habe endlos lange Arbeitstage gehabt, alle Wochenenden durchgearbeitet, denn grundlegende Überlegungen kann man nicht zwischen Tür und Angel machen. Da braucht man ein ruhiges Wochenende. Da setzte dann Sonntagnachmittag die übliche Sonntagspsychose ein: Wir waren wieder nicht in der Pfalz, wir haben dieses und jenes nicht gemacht. (lacht) Das war schon manchmal frustrierend, aber nach einem guten Schlaf habe ich mich geschüttelt, und dann ging es wieder weiter.

Wenn man in dem Buch über Sie „damals und heute“ blättert, sieht man Ihre Entwicklung und wie Sie von der gegenständlichen Malerei kommen. Es ist auffällig, dass auch auf Ihren alten Werken zwar Häuser, Pflanzen, Landschaften und Stillleben zu sehen sind, aber nie Menschen. Das müssen Sie uns erklären.

Fuchs: Ich war nie ein figurativer Maler. Ich war mal in der Malschule Rödel. Einmal die Woche abends mit befreundeten Kollegen im Kurs Aktzeichnen. Das hat mich begeistert. Aber es war das einzige Mal, dass ich figurativ gearbeitet habe.

Lokales

Unternehmer, karitativer Förderer und Künstler: Das ganze Video-Interview mit Manfred Fuchs

Veröffentlicht
Laufzeit
Mehr erfahren

Sie können es sich nicht erklären, dass Sie keine Menschen malen?

Fuchs: Ich glaube, die Porträtmalerei ist eine sehr schwierige Disziplin. Ich würde mir das nicht zutrauen, es sei denn, ich würde mich jahrelang damit beschäftigen. Das ist sehr anspruchsvoll, das gilt auch für das Figurative. Das Aktzeichnen war sehr spannend. Ich war da immer sehr schnell. Das waren Kohlezeichnungen damals. Nach anderthalb Stunden kam ich dann so mit 20 Blättern nach Hause.

Kunst hat auch mit Müssen zu tun. Auch Sie müssen malen. Kommt es vor, dass Sie beim kreativen Prozess auch an die Menschen, an die Empfänger denken und nicht nur in die Welt senden?

Fuchs: Eigentlich nicht. Ich mache das aus meinem Antrieb heraus, manchmal gelingt es, manchmal weniger. Da ist meine Frau ein kritischer Betrachter. Aber ich denke nicht an die Empfänger. Ich denke an das, was ich ausdrücken will.

Ihre Kunst ist seit langem abstrakt. Damit erreicht man in der Regel eher intellektuellere Menschen. Es bedarf der Vermittlung. Wen erreichen Sie?

Fuchs: Meine Frau und ich haben da ein interessantes Erlebnis in unserer eigenen Sammlung. Wir haben da einen Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert und der Kunst der Gegenwart. Und so bedeutend dieser Teil des deutschen Expressionismus ist, so sehr sagen wir beide heute: Die Sehgewohnheiten ändern sich. Wir haben heute eine innigere Beziehung zur zeitgenössischen Kunst als zu diesen doch sehr bedeutenden Werken. Und ich habe den Eindruck, dass das so auch bei den Menschen ist, die haben einen Blick für gegenstandslose abstrakte Kunst.

Sie haben Ihre Frau erwähnt. Gibt es so einen Erst-Empfängerkreis für Ihre Kunst, den Sie fragen: Ist das gut?

Fuchs: Meine Frau und ich sind bald 60 Jahre verheiratet. Sie lebt natürlich auch mit dieser Kunst und der Liebe zum Sammeln. Sie ist eine gute, urteilssichere und eine sehr kritische Betrachterin.

Es kommt also vor, dass Sie Ihnen sagt: Das gefällt mir nun gar nicht, Manfred?

Fuchs: Das kommt vor. Und manchmal sagt sie auch: Das gefällt mir, das will ich mir aufhängen. Das ist dann ein besonderes Prädikat für mich.

Nun sehen wir hier, in der Galerie, das Ergebnis Ihrer Arbeit. Aber wie kommt es dazu, wie sieht ein künstlerischer Arbeitstag im Leben des Manfred Fuchs aus?

Fuchs: Also der beginnt nur, wenn ich innere Ruhe habe. Ich kann nicht sagen: Ich habe jetzt zwei Stunden, ich gehe mal ins Atelier. Das wird nichts. Deswegen ist es bei mir meist eine Sache des Wochenendes. Da gibt es keine Termine. Da gehe ich morgens gegen neun ins Atelier, und dann entsteht ein Bild, manchmal auch mehr. Ich habe immer recht schnell gemalt und halte es für gefährlich, zu lange an einem Bild zu verweilen. Eine furchtbare Sache.

Schon mal passiert?

Fuchs: Ja, das kennt wohl jeder, dass man zu lange an einem Bild bleibt und es dann zu Tode malt. Den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören zu finden, ist hohe Kunst. Und er sollte eher zu früh als zu spät sein.

Und wie treffen Sie die Entscheidung, ob Sie jetzt großformatig malen oder klein.

Fuchs: Das große Format hat einen unglaublichen Reiz. Zum Teil arbeite ich ja auch mit einer Rakel an einem großen Verlängerungsding; das können Sie auch nur auf dem Boden malen. Das große Format hat schon den Reiz, dass man die Farbe schön verteilen kann, sie fließen lassen kann. Es ist auch der Aspekt des Prozesses des Malens und des Zufalls mit dabei, und das alles lässt sich im großen Format leichter ausspielen als im kleinen.

Was lenkt Sie eher: Hirn oder Herz?

Fuchs: Eigentlich der Blick. Man hat doch einen Blick dafür, ob ein Bild Schwächen hat, ob es stimmig ist, ob es spontan ist oder gequält. Das spürt man. Ich will das gar nicht differenzieren. Herz oder Hirn? Es ist der Blick.

Sie sind Kunstsammler: An wem orientieren Sie sich für die eigene Kunst?

Fuchs: Die deutschen Expressionisten haben mich immer besonders begeistert. Die Zeit von 1907 bis 1915. Die Brücke. Der Blaue Reiter. Aber dann auch die Klassische Moderne mit unglaublichen Werken von Picasso und anderen. Und dann muss ich unbedingt den abstrakten Expressionismus Amerikas nennen, der ja zurückgeht auf die 50er, 60er Jahre, da gibt es die großen Namen wie de Kooning, Franz Kline und viele andere. Das hat mich sehr beeindruckt. Einen Maler, den ich sehr schätze, ist Emil Schumacher, und heute auch die großen Künstler: Baselitz schätze und verehre ich außerordentlich.

Noch zum Schaffensprozess: Dietmar Brixy hört immer Musik, wenn er malt …

Fuchs: … das tue ich auch, mein ganzes Leben lang, beim Arbeiten, beim Diktieren, beim Lesen und auch beim Malen. Die Musik ist etwas, was mich sehr berührt und auch inspiriert. Ich glaube, Musik zu hören, ist emotional ein viel tieferes Erlebnis als die Betrachtung eines Bildes.

Zum abstrakten Expressionismus der USA würde wohl Rock ganz gut passen. Aber bei Ihnen sind es wahrscheinlich eher Monteverdi und Bach, oder?

Fuchs: Ich liebe die Barockmusik, ja, Bach, aber auch die Spätrenaissance, Monteverdi oder di Lasso, das sind alles Komponisten, die mich unglaublich begeistern. Mehr als meine Frau übrigens. Ich finde mich immer wieder im Barock, aber höre natürlich auch Wiener Klassik und die Mannheimer Schule. Und wir haben zunehmend auch das Hörerlebnis der zeitgenössischen Musik. Es ist auch wichtig, dass man Hören lernt und sich damit vertraut macht.

Sie haben vorhin ein paar Vorbilder genannt. Ausgerechnet Jackson Pollock, von dem Ihre Kunst doch sehr viel hat, haben Sie nicht erwähnt. Fast könnte man Sie den Mannheimer Jackson Pollock nennen. Könnten Sie damit leben?

Fuchs: Ja, aber das ist ein hoher Anspruch. Pollock ist das große leuchtende Vorbild.

Oder umgekehrt gefragt: Was sollte man über Ihre Kunst auf keinen Fall sagen?

Fuchs: Also wenn man sagt: Das ist schön gemalt, lieblich oder steril und nichtssagend. Ohne Aussage, ohne Bestimmung. Das wäre das Schlimmste.

Und das Schönste?

Fuchs: Dass es einen berührt und in eigenes Nachempfinden, in eigene Erlebnisse versetzt. Ich glaube, dies ganzen Küsten- und Gebirgslandschaften sind etwas, was viele erlebt haben. Das ruft ja die Erinnerung zurück. Wenn ich das auslösen kann, bin ich zufrieden.

Mehr zum Thema

Fuchs-Ausstellung

"Wir wollen helfen" - das ist die Benefizaktion des "Mannheimer Morgen"

Veröffentlicht
Von
Peter W. Ragge
Mehr erfahren

Chefredaktion Chefredakteur

Ressortleitung Stefan M. Dettlinger leitet das Kulturressort des „MM“ seit 2006.

Thema : Fuchs-Ausstellung und „MM“-Benefizauktion

  • Ausstellung in der Prince House Gallery (mit Fotostrecke) Benefizauktion mit Manfred Fuchs: 20.700 Euro für "MM"-Aktion "Wir wollen helfen"

    Insgesamt 20.700 Euro kamen am Donnerstagabend innerhalb von einer halben Stunde für den guten Zweck zusammen. Zehn Werke des Mannheimer Ehrenbürgers Manfred Fuchs wurden bei der Benefizauktion verkauft.

    Mehr erfahren
  • Interview "MM"-Benefizauktion mit Manfred Fuchs am Donnerstag: Das sagt die Auktionatorin

    Am heutigen Donnerstag werden Werke des Mannheimer Künstlers Manfred Fuchs versteigert. Im Interview spricht Auktionatorin Nina Buhne über ihren Beruf, welche Luxuswaren gerne ersteigert werden und die Rolle von Geld.

    Mehr erfahren
  • Neue Folge Podcast "Mensch Mannheim": Manfred Fuchs spricht über sein faszinierendes Leben

    Unternehmer und Künstler, Ehrenbürger und Wohltäter: Anlässlich seiner Benefizausstellung zugunsten des MM-Hilfsvereins "Wir wollen helfen" erzählt Manfred Fuchs im Interview von seinem karitativem Engagement und seinen Werken.

    Mehr erfahren
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1