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Mannheim/Heidelberg

Mannheim/Heidelberg: E-Busse rollen an

In Mannheim wurden am Montag die ersten vollelektrischen Stadtbusse eCitaro an die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) übergeben. In Mannheim und Heidelberg nahmen die Stadtchefs die Fahrzeuge in Empfang.

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In Mannheim wurden am Montag die ersten vollelektrischen Stadtbusse eCitaro an die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) übergeben. In Mannheim und Heidelberg nahmen die Stadtchefs die Fahrzeuge in Empfang.

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Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz bei der Übernahme der ersten drei Busse für die RNV. Insgesamt werden erst einmal sechs Busse gekauft.

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Vl.: Christian Specht, Martin in der Beek, Peter Kurz, Till Oberwörder

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Fahrer Uwe Blümler steuert den Bus über die B38a.

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Thema : Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv)

  • Verkehr Linie 5 rollt wieder zwischen Edingen und Seckenheim

    Die Bauarbeiten auf dem 1,4 Kilometer langen Streckenabschnitt sind abgeschlossen. Ab Montag, 13. September, rollen die RNV-Züge der Linie 5 zwischen Mannheim und Heidelberg wieder durchgehend.

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  • Leben Nächster Halt: Job und Karriere!

    rnv: Job-Speed-Dating der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH am Mittwoch, 15. September Auf einer Rundfahrt durch die Mannheimer Innenstadt informiert die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) über gewerblichtechnische Berufe, die Jobmöglichkeiten im Fahrdienst und die Ausbildung beim größten Verkehrsunternehmen der Region. {element} Mit über 2300 Beschäftigten entlastet die rnv die Straßen und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, zu sauberer Luft und weniger Lärm. In der Corona-Pandemie zeigt die rnv außerdem, dass sich die Menschen in der Region auch in Krisenzeiten auf das Unternehmen verlassen können. Allerdings wächst der Personalbedarf. Denn trotz der Corona-Pandemie stehen die Zeichen auf Wachstum und ÖPNV-Ausbau. Aus diesem Grund setzt das Unternehmen in seiner Personalstrategie bereits seit einigen Jahren unter anderem auch auf ein innovatives und erfolgreiches Format: das Job-Speed-Dating. {furtherread} Bewährtes Format kann wieder stattfinden Bereits im Oktober 2019 fand das erste rnv Job-Speed-Dating statt. Die Idee: Jobinteressierte lernen den potenziellen Arbeitgeber rnv direkt und unkompliziert auf der Strecke persönlich kennen. Erst danach kommen die Bewerbungsformalitäten. Auf dem Weg zum Kennenlerngespräch kommt das Unternehmen potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern entgegen: Mit einer Straßenbahn geht es mehrere Stunden lang durch die Mannheimer Innenstadt. Dabei können alle 15 Minuten Fahrgäste für neue Gespräche einsteigen. Nachdem die rnv aufgrund der Corona-Pandemie zwischenzeitlich das Konzept für das Job-Speed-Dating anpassen musste, geht es nun wieder mit einer Bahn durch Mannheim. Am Mittwoch, 15. September, fährt die unverkennbar gestaltete „Arbeitgebermarkenbahn“ der rnv jeweils zwischen 11 bis 13 Uhr, 15 bis 17 Uhr und 18 bis 20 Uhr alle 15 Minuten ab Paradeplatz ihre Runde durch die Mannheimer Innenstadt. Mitarbeitende der rnv warten in der Bahn, um Fragen zu beantworten, Einblicke in Ausbildungs- und Arbeitsbereiche zu geben und einen ersten Blick in mitgebrachte Bewerbungsunterlagen zu werfen. Übrigens: Beim ersten Speed-Dating führe die Fahrt mit der Bahn für die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch und für ein Viertel zu einem Job. Erfolgreiche Zusammenarbeit Für die Nachwuchsgewinnung setzt die rnv allerdings nicht nur auf innovative Konzepte, sondern auch auf starke regionale Partner. In enger Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit Mannheim wurden in den vergangenen Jahren viele gemeinsame Projekte angestoßen und zahlreiche Menschen haben bei der rnv eine berufliche Zukunft gefunden, wie Thomas Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Mannheim, weiß. „In den letzten Jahren hat die rnv sehr viel auf die Beine gestellt und dabei auch Menschen in Arbeit gebracht, die Ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt eher kritisch gesehen haben“, so Schulz. „Als Bundesagentur für Arbeit Mannheim unterstützen wir solche Initiativen selbstverständlich gerne. In der Vergangenheit haben wir beispielsweise in Projekten zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten oder bei der Weitervermittlung ehemaliger Galeria- Kaufhof Mitarbeiter mit der rnv zusammengearbeitet.“ „Der Erfolg zeigt, was möglich ist, wenn starke regionale Partner Hand in Hand zusammenarbeiten“, pflichtet ihm Steffen Grimm, der Personalchef der rnv, bei. „Man kann die Wichtigkeit dieser Zusammenarbeit nicht genug betonen. Als rnv dürfen wir uns nicht entspannt zurücklehnen und darauf warten, dass Bewerbungen bei uns eingehen. Unser Personalbedarf, insbesondere in den technischen Bereichen und im Fahrdienst, ist trotz der Erfolge der letzten Jahre weiterhin hoch“, so Grimm. „Viele unsere Kolleginnen und Kollegen stehen vor dem wohlverdienten Renteneintritt und gleichzeitig müssen wir in den kommenden Jahren unser Angebot ausweiten, wenn die Verkehrswende gelingen soll. Großereignisse wie die Bundesgartenschau in Mannheim 2023 müssen ebenfalls gestemmt werden.“ Allerdings hat man bei der rnv nicht nur ein Augenmerk auf die Personalgewinnung, sondern auch auf die Bindung von Mitarbeitenden. „Wir wollen nicht nur Menschen einstellen, sondern wir wollen diese Menschen auch langfristig im Unternehmen halten. Deshalb haben wir in den letzten Jahren sehr viel dafür getan, die Attraktivität der rnv als Arbeitgeber zu steigern – vor allem im Fahrdienst.“ rnv als Arbeitgeber – attraktiv und krisensicher Zu den vielen guten Gründen, sich bei der rnv zu bewerben, zählen unter anderem tarifvertragliches Gehalt und Sozialleistungen, vielfältige Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, ein Modell für altersgerechtes Arbeiten für ältere ab 55 Jahre, Gesundheitsförderung, Betriebssport, Mitmachprojekte für die gesamte Belegschaft und vieles mehr. Darüber hinaus finden Bewerberinnen und Bewerber bei der rnv etwas, dass in Zeiten, in denen viele Wirtschaftszweige aufgrund der Corona-Pandemie stark unter Druck geraten, besonders wichtig ist: Einen sicheren Arbeitsplatz mit langfristiger Perspektive. Info In der Bahn muss eine Mund-Nasenbedeckung getragen werden. Es gilt die 3G-Regel. Weitere Veranstaltungen Da die rnv als Verkehrsunternehmen nicht nur in Mannheim, sondern in einem großen Verkehrsgebiet zwischen Pfälzer Wald und Odenwald aktiv ist, ist sie auch andernorts in der Metropolregion auf Bewerbersuche. Aus diesem Grund gastiert ein Bus der rnv am 17. und 18. September in erschiedenen Städten in der Region, um über Jobmöglichkeiten im Unternehmen zu informieren. Weitere Informationen unter www.rnv-online.de/job-speed-dating. red

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  • Nahverkehr (mit Fotostrecke) RNV-Mitarbeiter bekommen schicke und sportive Dienstkleidung

    1300 Mitarbeiter der RNV bekommen neue Dienstkleidung. Am Freitag stellte das Verkehrsunternehmen das Outfit vor, das ab 26. Juli in Bussen und Bahnen zu sehen sein wird.

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Thema : Mercedes-Benz/Daimler AG

  • Wirtschaft Kurzarbeit im Mercedes-Werk Rastatt wegen Chipkrise

    Rastatt/Stuttgart (dpa) - Wegen des Mangels an elektronischen Bauteilen soll es in der kommenden Woche im Rastatter Mercedes-Benz-Werk Kurzarbeit geben. Das teilte eine Sprecherin von Mercedes-Benz Cars & Vans auf Anfrage in Stuttgart mit.

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  • Elektrisch angetriebener Lkw Lastwagen unter Strom: In Wörth läuft jetzt der eActros von Daimler Truck vom Band

    Seit Donnerstag wird der eActros im pfälzischen Wörth in Serie produziert. Es ist der erste vollelektrisch angetriebene Lastwagen von Daimler Truck.

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  • Wirtschaft Technologie aus Mannheim

    „Für uns ist das ein überaus wichtiger Meilenstein, denn der erste Serien-eActros rollt mit Batteriepaketen aus Mannheim über die Straßen“, sagt Andreas Moch, Leiter des dortigen Lkw-Motorenwerks mit 4800 Beschäftigten. Im Kompetenzcenter für Emissionsfreie Mobilität (KEM) in Mannheim werden nach Angaben von Daimler einzelne Batteriemodule zu kompletten Paketen montiert und einer Funktionsprüfung unterzogen. Ein Batteriepaket für den eActros besteht aus sechs einzelnen Batteriemodulen. Das fertig montierte Paket hat eine Länge von knapp 2,20 Metern, ist 75 Zentimeter breit und 55 Zentimeter hoch. Zum Gewicht schweigt der Konzern. {element} Bevor aus den Modulen ein einsatzbereites Paket entsteht, werden die einzelnen Module in einem ersten Schritt in ein Metallgehäuse gesetzt, dann mit weiteren Komponenten wie Stromschienen, Steuergeräten und Kabeln verbunden. Im Anschluss erfolgt die Verkabelung der Hochvolt-Leitungssätze und das Anbringen von Isolationsschichten. Abschließend wird die sogenannte Elektrik/Elektronik-Box (E/E-Box) auf das vormontierte Metallgehäuse angebracht, welche später die Schnittstelle zwischen Batterie und Fahrzeug bildet. Nach einer finalen Prüfung des gesamten Batteriepakets erfolgt der Versand von Mannheim per Lastwagen nach Wörth. {furtherread} Das größte Lkw-Montagewerk von Daimler in Wörth am Rhein wurde 1963 gegründet. Mit rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es nach dem Ludwigshafener Chemiekonzern BASF der zweitgrößte Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz. jung

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