Heidelberg

Heidelberg: Plakat-Ausstellung "Mut zur Wut" zurück im Justizgebäude

Zum zehnten Mal hat der Verein "Mut zur Wut" seinen Plakatwettbewerb ausgerufen. 1520 Teilnehmer haben 3120 Werke eingereicht. Die 30 Siegerentwürfe sind an 500 Stellen im Stadtgebiet zu sehen.

Von 
Philipp Rothe

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Im Justizzentrum in der Kurfürstenanlage in Heidelberg sind bis Ende September die Plakate der zehnten Ausgabe von "Mut zur Wut" zu sehen.

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Max Hathaway aus Heidelberg zeigt "HAL 2019".

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Der Bundesadler hat Übergewicht: "Dickes Deutschland" nennt Amélie Le Boedec ihre Arbeit.

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Julia Schygulla hat "Women" eingereicht.

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Viele Männer stehen über einer Frau: So könnte man die Plakataussage interpretieren.

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Grafikdesign-Student Tim Würz aus Mainz sagt "Hallo Welt" und thematisiert die globale Müllproblematik.

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Im Foyer des Justizzentrums hängen hundert Plakate, im Stadtgebiet 30 Motive an rund 500 Plätzen.

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Umwelt und Klimaschutz nehmen in diesem Jahr einen breiten Raum ein.

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Die Gäste der Vernissage.

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Die Plakate hängen im Foyer und in den öffentlich zugänglichen Gängen.

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