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Krieg in der Ukraine

Geflüchtetenambulanz des ZI Mannheim bislang wenig genutzt

Die Geflüchtetenambulanz hat noch Kapazitäten. Die Mannheimer Mediziner raten Geflüchteten, präventive Angebote anzunehmen, um so chronische psychische Krankheiten zu vermeiden. Sie fürchten, dass in den kommmenden Monaten Traumata Belastungsstörungen auslösen

Von 
Sebastian Koch
Lesedauer: 
Ukrainische Soldaten feuern eine Haubitze M777 in der Region Charkiw ab.

„Eindrücklich“ und „schwer“ - so beschreibt Alexander Moldavski das, was ihm einer seiner Patienten erzählt habe. Der habe zwei Monate lang den Bombenhagel in Mariupol „ausgehalten“, sei zwei Tage bewusstlos unter Trümmern gelegen, ehe ihm die Flucht gelungen sei. In Mannheim wendet er sich Monate später ans ZI, um über seine Posttraumatische Belastungsstörung zu sprechen.

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