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Fußball

SV Waldhof auf Platz 12: Der "MM"-Tipp zur neuen Spielzeit in der 3. Liga

Von 
red
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Eckfahne im Carl-Benz-Stadion, die Spielstätte des SV Waldhof Mannheim. © dpa

Mannheim. Der SV Waldhof Mannheim startet am Samstag gegen den 1. FC Magdeburg in die neue Saison der 3. Liga. Der "MM" versucht in die Zukunft zu blicken und tippt den Ausgang der kommenden Spielzeit.

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Platz 1: TSV 1860 München
18 Mannschaften will Trainer Michael Köllner hinter sich lassen – also aufsteigen. Das klappt, weil die Löwen eingespielt sind, sich klug verstärkt haben – und Wampen-Torjäger Sascha Mölders haben.

Platz 2: Eintracht Braunschweig
Der Zweitliga-Absteiger musste ein paar Leistungsträger abgeben, hat sich aber qualitativ gut verstärkt und kann auf Könner wie Martin Kobylanski vertrauen. Das reicht, um den unnötigen Abstieg zu reparieren.

Platz 3: VfL Osnabrück
Trotz des Abschieds aus Liga zwei stehen die Fans zu ihrem VfL, 5100 Dauerkarten sind Drittliga-Rekord an der Bremer Brücke. Der Umbruch war spürbar, dennoch geht es erneut in die Relegation – dieses Mal aber nach oben.

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Platz 4: 1. FC Kaiserslautern
Die Pfälzer haben aus der Horror-Saison gelernt und den Kader nicht nur nach Namen, sondern mit Trainer Marco Antwerpens Expertise auch nach Fähigkeiten sortiert. Dieses Paket passt – der FCK ist wieder da.

Platz 5: Türkgücü München
Das Projekt aus der bayrischen Hauptstadt wirft weiter mit Transfergeld um sich, 16 Profis gingen, 16 kamen. Eine Garantie für eine gute Platzierung ist das natürlich noch nicht, aber der Kader ist besser als zuletzt.

Platz 6: SV Wehen-Wiesbaden
Nach dem Zweitliga-Abstieg immer im Favoritenkreis, aber in der Offensive zu dünn besetzt. Der verletzte Ex-Waldhöfer Gianluca Korte wird von der Tribüne aus zusehen müssen, wie sein Club früh den Anschluss nach ganz oben verliert.

Platz 7: MSV Duisburg
Nach Abstiegssorgen rettete Drittliga-Urgestein Pavel Dotchev die Zebras und soll den Traditionsclub nun wieder fit für bessere Zeiten machen. Mit einer guten Mischung aus Routine und Talent kann das funktionieren.

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Platz 8: 1. FC Saarbrücken
Der Vorjahresaufsteiger war die Überraschungsmannschaft und hat die starke Saison mit dem Verlust ihrer Besten Richtung 2. Liga „bezahlt“. So ganz kompensieren konnten die Saarländer diesen Aderlass noch nicht. Deshalb reicht es dieses Mal nur für die Top Ten.

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Platz 9: 1. FC Magdeburg
Der Mannheimer Christian Titz nimmt den Schwung aus dem Ende der Vorsaison mit und hat den Frankenthaler Unterschiedsspieler Baris Atik. Damit wird schon der Waldhof am Samstag zu kämpfen haben.

Platz 10: FSV Zwickau
Die „Schwäne“ wurden zuletzt immer regelmäßig genannt, wenn es um die Abstiegsplätze geht, doch die Sachsen schwimmen als Überraschungsteam in die Top Ten.

Platz 11: Würzburger Kickers
Schon im zurückliegenden und wenig erfreulichen Zweitliga-Jahr haben die Kickers viel Personal und gleich drei Trainer zerschlissen. Nun gilt es, sich in der gewohnten Liga erst einmal wieder zu sortieren.

Platz 12: SV Waldhof
Viele Schlüsselspieler sind weg, richtig aufhorchen ließ der SVW bislang aber nur mit der Verpflichtung von Heidenheim-Ikone Marc Schnatterer. Der wird es mit 35 Jahren aber nicht alleine richten können. Kommen keine Klasse-Leute mehr, droht trotz der hohen Ziele Mittelmaß.

Platz 13: Viktoria Köln
Marcel Risse blieb, Mike Wunderlich wanderte dagegen zum FCK ab. Nicht nur der Verlust dieses Führungsspielers tut der Viktoria weh. Die Kölner müssen sich wieder weiter hinten anstellen.

Platz 14: Hallescher FC
Halle hat sich gut verstärkt und mit Ralf Minge einen Sportdirektor von Format. Allerdings hat Trainer Florian Schnorrenberg keinen großen Kredit. Das könnte früh zu Unruhe führen.

Platz 15: Borussia Dortmund II
Waldhofs Joseph Boyamba trifft auf seine Ex-Kollegen. Und da die mindestens so quirlig sind wie der SVW-Profi und mit 94 Toren (!) aufgestiegen sind, werden die BVB-Talente einige Etablierte auf dem falschen Fuß erwischen.

Platz 16: SC Verl
Der Vorjahressiebte war als Aufsteiger eine der positiven Überraschungen. Einige Leistungsträger machten nun aber den Schritt nach oben, und zu allem Übel muss der SC Verl ab sofort in Lotte spielen.

Platz 17: SC Freiburg II
Wer aus der Regionalliga Südwest aufsteigt, muss Qualität haben. Als Ausbildungsbetrieb allein werden sich die kleinen Breisgau-Brasilianer aber nicht in der 3. Liga halten können. Nur mit Verstärkung von oben könnte mehr gehen.

Platz 18: SV Meppen
Dem Abstieg dank Uerdingens Finanzproblemen von der Schippe gesprungen, bediente sich Meppen nun vor allem in der Regionalliga, um den Kader aufzupeppen. Die Formkurve verläuft aber so flach wie die Landschaft im Emsland.

Platz 19: Viktoria Berlin
Der Name der Siegesgöttin wird hier wohl nicht Programm sein, der Aufsteiger aus der Hauptstadt hat trotz eines ambitionierten Investors einfach zu wenig Personal mit Drittliga-Qualität.

Platz 20: TSV Havelse
Seine Heimspiele muss der Aufsteiger in der HDI-Arena von Hannover 96 austragen. Auch die ist wie die komplette 3. Liga eine bis zwei Nummern zu groß für den Nord-Neuling mit dem Mini-Etat. 

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