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Fußall-Kreisklasse A II

Das große Personal-Puzzle

DJK Feudenheim immer wieder mit Sorgen

Von 
Andi Nowey und Andi Nowey
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Mannheim. Gipfel-Wochen bei der DJK Feudenheim in der Fußball-Kreisklasse A II. Nach der Partie beim neuen Tabellenführer SC Käfertal folgt nun das Treffen mit dem FV Fortuna Heddesheim II, eine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren stets die Tabelle von hinten aufgerollt hat und im Verfolgerfeld der Spitzenteams zu finden war. „Ich schätze sie noch stärker ein als im vergangenen Jahr“, erwartet DJK-Trainer Giuseppe Giordano eine harte Nuss. „Sie hatten in den jüngsten Partien immer wieder mal den einen oder anderen Spieler aus der ersten Mannschaft dabei. Sie sind extrem gut aufgestellt.“ Was man von seinem Team allerdings nicht sagen kann.

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Manchmal nur zwölf Spieler

Seit Saisonbeginn ist Giordano mehr damit beschäftigt zu grübeln, welche Elf er sonntags aufstellt, als über taktische Finessen nachzudenken. „Es kommt vor, dass wir bis zu 25 Mann im Training haben, am Sonntag aber zwölf oder 13 Spieler da sind. „Wir haben Studenten, die auf Heimaturlaub sind oder Spieler auf Feiern oder beruflich verhindert“, zählt Giordano die Liste der Entschuldigungen auf. Mitunter auch diesem Umstand geschuldet ordnet der DJK-Coach die Niederlage beim SC Käfertal ein (0:2). „Wir mussten auf Spieler unserer zweiten Mannschaft zurückgreifen. Am Ende war der Ausgang des Spiels aber auch kurios“, berichtet Giordano. Beim 1:0 für Käfertal hatte Feudenheims Schlussmann beim Abstoß einen eigenen Spieler angeschossen und diese Einladung nutzte Denis Przybyla und schob den Ball ins leere Tor. Und beim 2:0 von Dennis Franzin habe alles auf Abseits hingedeutet. „Das war natürlich sehr bitter, da war ein Remis drin“, so Giordano. Für die Partie gegen Heddesheim II hofft der Feudenheimer Trainer auf Entspannung der Personalsituation. Aktuell hat er 14 Mann auf seiner Liste, hinzu sollen noch Rückkehrer aus der Verletzung kommen. „Ich habe mir etwas ausgedacht, wie wir den Gegner knacken können“, betont Giordano.

Aufseiten der Heddesheimer hat seit dieser Saison Dominik Schmitt das Sagen. Der langjährige Verbandsliga-Spieler der TSG 62/09 Weinheim übernahm das Trainer-Amt von Thomas Jöhl, der zum Ende der vergangenen Saison nach fünf Jahren auf eigenen Wunsch aufgehört hatte.

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Freier Autor Schwerpunkte: Mannheimer Kreisfußball, Kreisklassen A und B, Kreispokal, Waldhof-Legenden

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