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Ortsbeirat

Am Bahnhof geht es voran

Planungsleistungen für Vorplatz ausgeschrieben

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Hofheim. Einen harmonischen Verlauf nahm die Sitzung des von Ortsvorsteher Alexander Scholl geleiteten Hofheimer Ortsbeirats im Bürgerhaus. Scholl erinnerte die Anwesenden an den Start der Arbeitsgruppe „Hofheimer Geschichte“ am Mittwoch, 21. September, um 18 Uhr im Bürgerhaus. Alle Interessierten sind zur Mitarbeit eingeladen. Ziel des Gremiums ist es, das Potenzial des Stadtteils greifbarer zu machen.

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Der Ortsvorsteher berichtete vom nächsten Schritt bei der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes. Das Leistungsverzeichnis ist erstellt, die Ausschreibungen für die Planungsleistungen starten, so dass sich nun auch Kosten ermitteln lassen.

Eine dritte Betreuungsgruppe kündigte Bürgermeister Gottfried Störmer für die Nibelungenschule an, an deren Finanzierung sich die Stadt mit 10 000 Euro jährlich beteiligt. Von den seit dem 1. September getroffenen Energiesparmaßnahmen sind auch städtische Einrichtungen betroffen, wie Störmer bestätigte. Unter anderem wird die Raumtemperatur von Sporthallen auf 17 Grad gedrosselt, öffentliche Gebäude in den Nachtstunden nicht mehr beleuchtet.

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Zwei Anfragen hatte die CDU vorbereitet. Alexander Rank wollte wissen, ob die Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Heinrichstraße, der parallel zur Falltorstraße verläuft, reduziert werden kann. Störmer kündigte eine erneute Verkehrszählung an, nachdem bei der Zählung im Juni 2021 eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erfasst worden war, obwohl nur 30 Stundenkilometer erlaubt sind.

Marco Knecht erkundigte sich nach dem Stand bei der Kinderbetreuung und betonte, dass Hofheim eine weitere Ü3-Gruppe gebrauchen könne. Der Bürgermeister wies auf das gerade erst erweiterte katholische Familienzentrum, die Alte Schule und die Kita im Rosengarten als kurzfristige Kompensation hin. Doch damit wollten sich die Christdemokraten nicht zufriedengeben. „Es wurde nichts gemacht im letzten und in diesem Jahr“ so Scholl.

Drei Anfragen stellte Markus Stöckel von der Bürgergemeinschaft Hofheim (BGH). Das vor einer Ortsbeiratssitzung angedachte Rederecht von Bürgern werde noch geprüft, so Scholl. Von der Stadt beantragt ist das Programm „Smart City“. Nicht locker lässt die BGH in Sachen Tempo 30-Zonen auf den Durchfahrtsstraßen.

Prüfen lässt der Bürgermeister die Anfrage von Thomas Meier (SPD) nach einer Bank in der Kurve des Wehrzollhauses. Im Wehrzollhaus soll auch ein weiterer Briefkasten platziert werden. Der Vorschlag Meiers für Mitfahrbänke stieß beim Ortsvorsteher auf strikte Ablehnung. Am Alten Rathaus sollen ein neues Spielgerät und Sonnenschutz kommen. Einstimmig votierte der Ortsbeirat für den CDU-Antrag, die 30-jährige Partnerschaft Hofheims mit Dieulouard zu würdigen. fh

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