Editorial Warum wir wieder gute Nachrichten brauchen

Wir leben in Krisenzeiten: Corona, Ukraine-Krieg, Energiemangel, Inflation, Klimawandel. Doch es gibt auch gute Nachrichten - mehr als wir vielleicht denken

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Madeleine Bierlein
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Mannheim. Wächst Euch derzeit auch alles über den Kopf? Erst die Pandemie, dann der gar nicht so weit entfernte Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine. Und schließlich dessen Folgen in Form einer Energie- und Wirtschaftskrise. Ganz zu schweigen von der Klimakrise, die bereits ihre beängstigenden Schatten vorauswirft. Wo man dieser Tage hinsieht und hinhört: Corona (noch immer!), Energieknappheit und steigende Preise sind die großen Themen.

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Es stimmt, es sind harte und ungewohnte Zeiten. Gerade für die Generationen, die nur das deutsche Wirtschaftswunder und den Weg nach oben gekannt haben. Für die Jugend, die nicht mehr unbeschwert ins Leben starten kann. Für Haushalte mit geringem Einkommen, die die Preissteigerungen am heftigsten zu spüren bekommen.

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wächst Ihnen derzeit auch alles über den Kopf? Pandemie, Krieg, Energie- und Klimakrise: In diesen Zeiten brauchen wir gute Nachrichten dringender denn je. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen alle Teile unserer Serie "Die gute Nachricht" kostenfrei zur Verfügung. 

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Es gibt noch gute Nachrichten - auch aus unserer Region

Dennoch, ja gerade deswegen, wollen wir als Redaktion ab heute einen Kontrapunkt setzen und den Blick auf „Die gute Nachricht“, auf das Positive im Leben richten. Auf das, was funktioniert, was sich verbessert, was uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert, was uns guttut. Denn, so besorgniserregend die aktuellen Entwicklungen auch sein mögen: Es gibt sie noch die schönen Dinge, die guten Erlebnisse, die positiven Entwicklungen. In der Welt, aber auch ganz konkret in unserer Region. Das aber gerät derzeit viel zu oft in Vergessenheit.

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Zum Auftakt der Serie „Die gute Nachricht“ erklärt der Heidelberger Psychiatrie-Professor und Psychotherapeut Reiner Holm-Hadulla, warum wir alle gute Nachrichten brauchen und wie wir schlechte Nachrichten verarbeiten können. In loser Folge erscheinen weitere Artikel, Interviews, Meldungen, gut zu erkennen am Hinweis „Die gute Nachricht“.

Schreibt uns Eure guten Nachrichten!

Um die Serie mit Leben zu füllen, brauchen wir aber auch Euch! Wenn Ihr in diesen Zeiten schöne Dinge erlebt habt, von denen auch andere wissen sollten, oder wenn Ihr der Meinung seid, dass zu wenig über ein positives Thema berichtet wird, dann schreibt uns! Schickt uns Eure Geschichte oder Euren Themenvorschlag! Wir freuen uns auf Deine Mail und auf viele gute Nachrichten!

Madeleine Bierlein, Nachrichtenchefin

Gute Nachrichten per Mail an: gutenmorgen@mamo.de

Redaktion Nachrichtenchefin mit Schwerpunkt Wissenschaftsjournalismus