Abbruch auf Spinelli hat begonnen

Auf der Konversionsfläche reißen Bauarbeiter Gebäude ab und entsiegeln den Boden. Bis 2023 drängt die Zeit: Dann soll dort die Bundesgartenschau stattfinden.

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Jetzt sind auch auf dem Mannheimer Spinelli-Gelände zwischen Käfertal und Feudenheim die Bagger angerückt.

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Auf dem früheren Gelände der US-Armee soll 2023 die Bundesgartenschau stattfinden. Langfristig soll der Grünzug-Nord-Ost Frischluft in die Stadt bringen - und den Mannheimern neue Freiräume erschließen.

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"Ein Grünzug von 220 Hektar inmitten einer Stadt ist ein Gewinn an Lebensqualität", sagte Oberbürgermeister Peter Kurz beim Startschuss zu den Abbrucharbeiten.

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Zunächst werden im westlichen Teil von Spinelli bei Käfertal versiegelte Böden aufgebrochen...

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... und Gebäude wie diese Halle abgerissen.

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Symbolisch setzten die Stadt und ihre Gäste den ersten Schlag. Hier (von links): Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala, Michael Scharf (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), Michael Schnellbach (Buga-Gesellschaft), Oberbürgermeister Peter Kurz, Baubürgermeister Lothar Quast, Regierungs-Vizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm und der Zweite Bürgermeister Christian Specht.

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Das Gelände hat derzeit noch unterschiedliche Besitzer: die Stadt, Privateigentümer und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA): Michael Scharf, Projektleiter der BImA, sagte: „Als Teileigentümer werden wir alles dafür einsetzen, dass wir 2023 hier eine schöne Buga haben.“

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Gabriela Mühlstädt-Grimm, Vize-Präsidentin des Regierungspräsidiums Karlsruhe, versprach: „Wir können mit gutem Gewissen sagen, dass wir hier einen Beitrag für den Artenschutz leisten.“ Denn das Gelände ist aus der Sicht des Natur- und Artenschutzes sehr wertvoll.

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Auch wenn die Freifläche derzeit eher karg aussehen mag: Sie bietet mehreren selten Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Im letzten Jahr wurden dort zum Beispiel drei Brutpaare der vom Aussterben bedrohten Haubenlerche dort gesichtet.

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Zunächst werden Teile des Geländes für die Bundesgartenschau 2023 vorbereitet. Michael Schnellbach, Geschäftsführer der Buga-Gesellschaft, sagte, dass im Laufe des Jahres die ersten Bäume dafür gepflanzt werden sollen.

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