AdUnit Billboard
Industrie - Für das Bündnis steht HeidelbergCement beispielhaft für massive Treibhausgasemissionen der Zementindustrie.

Klimaschützer protestieren vor HeidelbergCement-Zentrale

Von 
Alexander Jungert
Lesedauer: 
© Jegliche Verwendung ist honorarp

Heidelberg. Klimaschützer des cemEND-Bündnisses haben kurz vor der Hauptversammlung an diesem Donnerstag ein nachgebildetes Autobahnschild mit der Aufschrift „HeidelbergCement - Zweitgrößter Klimakiller Deutschlands“ vor der Zentrale aufgestellt und eine Übergabe an „Konzernvertreter“ inszeniert.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Mehr zum Thema

Interview

Mannheimer Ökonom warnt vor einseitigen Positionen beim Klimaschutz

Veröffentlicht
Von
Walter Serif
Mehr erfahren
Justiz

Aktivisten nach Zementwerk-Blockade zu Geldstrafe verurteilt

Veröffentlicht
Von
Michaela Roßner
Mehr erfahren

Für das Bündnis steht HeidelbergCement beispielhaft für massive Treibhausgasemissionen der Zementindustrie. Indes hat das Unternehmen am frühen Mittwochabend Zahlen für das erste Quartal vorgelegt: Der Umsatz kletterte um 11,8 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro. Der bereinigte Gewinn nach Steuern, Zinsen und Abschreibungen ging um 26,9 Prozent auf 394 Millionen Euro zurück. Vorstandsvorsitzender Dominik von Achten zeigte sich trotzdem zuversichtlich für das Gesamtjahr.

Redaktion Alexander Jungert, 1980 in Bruchsal geboren, hat beim "Mannheimer Morgen" volontiert und ist seit 2010 Wirtschaftsredakteur. Während des Studiums arbeitete er unter anderem für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und den "Tagesspiegel" in Berlin. Schreibt am liebsten darüber, was regionale Unternehmen und deren Mitarbeiter umtreibt.

AdUnit Mobile_Footer_1