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Handball

Zum Auftakt gleich ein Härtetest

SGL tritt am Samstag bei Pforzheim/Eutingen an

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tb/ü
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Leutershausen. Es geht wieder los! Die Handballer der SG Leutershausen müssen zum Saisonstart in der 3. Liga Süd zur SG Pforzheim/Eutingen. Die als Topspiel eingestufte Partie beginnt am Samstag um 19 Uhr. „Natürlich freue ich mich darauf“, sagt SGL-Trainer Marc Nagel.

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Nach der Niederlage im DHB-Pokal gegen den Zweitligisten SG BBM Bietigheim geht es nun erstmals wieder um Punkte. Die SGL startet bei einem alten Bekannten. In der abgelaufenen Saison wurde Pforzheim/Eutingen Tabellenzweiter, verpasste den Aufstieg jedoch.

„Die SG hat sich in der vergangenen Saison sehr, sehr viel Selbstvertrauen geholt“, erklärt Nagel und ergänzt: „In der 3. Liga hat Pforzheim/Eutingen im Zusammenspiel mit den Torhütern zum Besten gehört, was es gab.“ Der Grund: Keine andere Mannschaft hat es so häufig geschafft, unter 25 Gegentreffer zu kassieren. „Das bedeutet für uns, dass wir sehr verantwortungsvoll mit dem Ball sein müssen und technische Fehler vermeiden sollten, sonst werden wir dort keine Chance haben“, betont der SGL-Trainer.

Nagel fordert aggressive Abwehr

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Das Spiel wird über 60 Minuten spannend bleiben, schätzt Nagel die Situation vor der ersten Saisonpartie ein. Heißt auch: Das Team, das ein gutes Niveau halten kann, nimmt die Punkte mit. Während die SGL mitsamt den Neuzugängen Tim Götz, Yessine Meddeb, Sebastian Ullrich und Robin Haller den Weg nach Pforzheim antritt, dürften für die Gastgeber auch Königstransfer Matej Mikita sowie Nico Schöttle und Jan Wörner spielen, die laut Nagel „eigentlich Zweitliga-Niveau haben, wenn nicht sogar mehr“.

Auch vor Tom Schlögl muss sich die SGL in Acht nehmen. „Er hatte sich vor unserem Spiel in der Vorsaison verletzt, ist aber ein sehr unangenehmer Rückraumspieler“, sagt Nagel. Bei Leutershausen fehlt Torhüter Jörn-Thore Döding nach einem Trainingsunfall. Auch hinter dem Einsatz von Philipp Ulrich steht ein Fragezeichen.

Nagel legt den Fokus auf die Abwehr. „Wir müssen da aggressiver und in der Lage sein, mit vernünftigen Fouls die gegnerischen Angriffe zu unterbrechen.“ In den jüngsten Trainingseinheiten in dieser Woche haben Nagel und die Mannschaft an diesen Dingen gefeilt. tb/ü

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