Hockey

Heimrecht im Viertelfinale

MHC-Damen mit guter Ausgangsposition

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Mannheim. In der Hallenhockey-Bundesliga Süd der Damen hat der Feudenheimer HC am Sonntag beim Rüsselsheimer RK trotz der Tore von Nele Hoffmann, Leah Lörsch und Jule Reimold mit 3:5 (2:3) verloren. Damit hat der Münchner SC Platz zwei und das Viertelfinalticket sicher. Am Samstag hatte der FHC dem Spitzenreiter Mannheimer HC ein 4:4 (1:1) abgetrotzt. Bis 25 Sekunden vor Ende stand der FHC sogar vor dem Sieg, als Charlotte Gerstenhöfer den 4:4-Ausgleich (60./Strafecke) für den MHC erzielte.

„Mit diesem Punkt haben wir Platz eins sicher“, freute sich MHC-Coach Nicklas Benecke zumindest über das Heimrecht im Viertelfinale. „Wir haben uns dieses Unentschieden verdient“, hätte FHC-Trainer Christian Wittler nicht erwartet, dass sein Team so lange um das Viertelfinale mitspielen würde. Franziska Frey traf zum 1:0 (22.) für den FHC, Charlotte Gerstenhöfer glich zum 1:1 aus (27./Strafecke). Aina Kresken markierte das 2:1 (37.) für den MHC, aber Nele Hoffmann (45.), Franziska Frey (50.) und Denise Hechler (52.) brachten den FHC mit 4:2 in Front. Kresken (58.) verkürzte auf 3:4, ehe Gerstenhöfer erneut traf.

Der Viertelfinaltraum war für den TSV Mannheim Hockey am Samstag nach einer 4:5 (2:1)-Niederlage beim Nürnberger HTC ausgeträumt. Die Tore von Tara Duus (2), Lydia Bechthold-Haase und Lisa Schall reichten nicht. and

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