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Energiekrise

BASF-Chef Martin Brudermüller gibt leichte Entwarnung für das Ludwigshafener Stammwerk

Muss der Dax-Konzern beim Ausrufen der Gasnotfallstufe vielleicht doch nicht das komplette Stammwerk herunterfahren? Der Vorstandsvorsitzende gibt sich zumindest etwas zuversichtlicher.

Von 
Bettina Eschbacher
Lesedauer: 
Die Acetylen-Anlage im Ludwigshafener BASF-Stammwerk gehört zu den Betrieben, die besonders viel Gas verbrauchen. Bild: BASF © Andreas Pohlmann

Am Aktienkurs der BASF lässt sich indirekt auch ablesen, wie viel Gas aus Russland nach Deutschland kommt. Am 14. Juli erreichte die Aktie einen ihrer Tiefpunkte der vergangenen Monate - durch die Pipeline Nord Stream 1 war kein Gas mehr geflossen. Seitdem erholte sich die Aktie etwas - Gazprom lieferte ja wieder mehr Gas - um erneut zu verlieren, nachdem die Menge wieder gedrosselt wurde.

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