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Bildung

Warum Neustadt in der Nazi-Zeit ein Zentrum des Schreckens war

Ein ehemaliges Gebäude der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) soll in den kommenden zwei Jahren zum außerschulischen Lernort werden. Es geht um nichts anderes als um die Bedeutung von Demokratie in unserer Gesellschaft

Von 
Stephan Alfter
Lesedauer: 
Aufnahme aus den 1920er Jahren. Rechts das spätere Gestapo-Gebäude in der damaligen Prinz-Luitpold-Straße. © Udo Gaß

Die Schreie der Gequälten soll man seinerzeit bis auf die Straße gehört haben: Was die Geheime Staatspolizei (Gestapo) während der Herrschaft der Nationalsozialisten zwischen 1937 und 1945 in einem Gebäude in der Neustadter Innenstadt getrieben hat, ist bis heute nicht in allen Teilen bekannt. Was man aber weiß: Es war aus regionaler Sicht ein Zentrum des Schreckens. So jedenfalls nennt der

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