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Pandemie in Zahlen

Corona-Inzidenz in Mannheim leicht gestiegen - ein neuer Todesfall

Von 
Mischa Krumpe
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Ein Corona-Schnelltest wird durchgeführt. © dpa

Rhein-Neckar. Mit 77 neuen auf das Coronavirus positiv getesteten Personen ist die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim am Sonntag (Stand 14 Uhr) binnen 24 Stunden auf 235,1 gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts (LGA) hervor. Am Freitag lag der Wert bei 233,8. Im Wochenvergleich erhöhte sich die Inzidenz. Am Samstag vor sieben Tagen wurde der Wert mit 219,6 angegeben.

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Mittlerweile wurden insgesamt 31.057 Menschen in Mannheim positiv getestet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich nach LGA-Zahlen um eins erhöht. Damit sind 409 Verstorbene in Mannheim bekannt.

Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Sonntag nach den Zahlen des LGA auf 168,7 gestiegen. Am Vortag wurde ein Wert von 159,8 vermeldet. Vom Gesundheitsamt wurden 124 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 42.288 Fälle im Kreis gibt. Die Zahl der Verstorbenen im Kreis stieg laut LGA um fünf Fälle auf 537.

In Heidelberg ist am Sonntag laut LGA ein zunehmendes Infektionsgeschehen mit 41 weiteren vermeldeten Fällen feststellbar (insgesamt 9.662 Fälle) gewesen. Nachdem die Inzidenz in der Stadt am Samstag bei 212,3 lag, wurde sie am Sonntag mit einem Wert von 223,0 angegeben. Nach LGA-Angaben ist die Zahl der verstorbenen Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion unverändert geblieben. Damit sind 79 Todesfälle in Heidelberg bekannt.

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Corona-Inzidenz steigt im Südwesten auf 238,4

Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg am Sonntag auf 238,4 gestiegen. Am Vortag hatte der Wert bei 235,1 gelegen. Er gibt die Zahl der Infektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche an. Anfang der Woche war die Inzidenz noch mehrere Tage infolge gesunken - womöglich auch wegen weniger Tests an den Feiertagen und Verzögerungen bei der Übermittlung von Daten durch manche Gesundheitsämter.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz liegt nach Angaben des Landesgesundheitsamts in Stuttgart weiterhin bei 2,8 (Stand 14.00 Uhr). Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100 000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Auf den Intensivstationen im Südwesten wurden 505 Covid-19-Erkrankte behandelt. Das waren 3 mehr als einen Tag zuvor.

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle der neuen Omikron-Variante stieg auf 3574 (Vortag: 3328). Dabei handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Infektionen, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

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Seit Beginn der Pandemie wurde den Angaben zufolge inzwischen bei 1 025 166 Menschen im Südwesten eine Corona-Infektion registriert. Das waren 1384 mehr als am Samstag. 13 040 Erkrankte sind inzwischen an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 gestorben. Das heißt, seit dem Neujahrstag gab es 20 solcher Todesfälle.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz gab es in Pforzheim mit 382,5, gefolgt vom Zollernalbkreis mit 309,7. Die niedrigsten Werte hatten der Rhein-Neckar-Kreis (168,7) und der Ostalbkreis 165,5.

Redaktion Mitarbeiter in der Onlineredaktion, Produktion Podcast "Verbrechen im Quadrat"

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