ViveLaCar auf neuer Online-Plattform

Von 
Lars Wallerang
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mid Groß-Gerau - In Sachen Auto-Abo vereint: Timo Seeberger, CFO ViveLaCar, Mathias R. Albert, CEO ViveLaCar, und Dr. Dominik Benner, CEO Benner Holding (v. l.). © ViveLaCar / The Platform Group

Der auf Auto-Abos spezialisierte Anbieter ViveLaCar wird Teil des Unternehmens The Platform Group. Mit Wirkung zum 1. Februar 2023 hat Mathias R. Albert, Gründer von ViveLaCar, die Mehrheit am Unternehmen an The Platform Group veräußert. Ziel ist der Aufbau einer langjährigen strategischen Partnerschaft mit dem international aktiven Spezialisten im Bereich E-Commerce.

"Durch optimierte Prozesse und ein nochmals deutlich verstärktes Performance-Marketing generieren wir Mehrwerte für unsere Partner aus dem Automobilhandel und unsere Kunden", sagt Mathias R. Albert, der Gesellschafter und Geschäftsführer von ViveLaCar bleiben soll. Zudem bekomme man Zugang zu mehr als fünf Millionen Kunden alleine in Deutschland.

The Platform Group betreibt 16 Online-Plattformen mit über 4.000 Partnern in verschiedenen Branchen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Software-Entwicklung, Online-Marketing und der Entwicklung von technischen Schnittstellen. 400 Beschäftigte arbeiten europaweit für die Gruppe.

"Mit diesem Schritt stärken wir unser Portfolio um einen bedeutenden Zukunftsmarkt und können unsere Expertise im E-Commerce einbringen", ergänzt Dr. Dominik Benner, CEO von The Platform Group. "ViveLaCar passt perfekt zu unserer Philosophie, mit Händlern zusammenzuarbeiten und ein leicht verfügbares Online-Angebot zu schaffen." Außerdem besetze ViveLaCar im schnell wachsenden Auto-Abo-Markt eine Führungsrolle und gelte als Pionier für Software- und Plattform-Lösungen.

ViveLaCar will 2023 in verschiedene europäische Märkte expandieren und seine Dienstleistungen wie Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS) weiter forcieren. Auch in den Kernmärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Weichen in Richtung Wachstum gestellt. Zeitgleich sollen die bestehenden Kooperationen mit den Automobilherstellern BMW/Mini, Hyundai, Mercedes-Benz und Renault weiter ausgebaut werden.

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