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Eishockey

Adler-Trainer Gross und Clubchef Hopp sprechen sich aus

Von 
Kai Plösser
Lesedauer: 
Adler Trainer Pavel Gross bei einer Partie der Adler gegen GKS Tychy. © AS Sportfoto/ Binder

Mannheim. Adler-Gesellschafter Daniel Hopp und der Cheftrainer der Mannheimer, Pavel Gross, haben in einem klärenden Gespräch ihre Differenzen beigelegt. Das teilten die Blau-Weiß-Roten am Samstag in einer Pressemitteilung mit. Demnach hätten beide in einer rund 45-minütigen Aussprache am Freitag den Dialog gesucht. „Wir haben ein sehr ruhiges und konstruktives Gespräch geführt, um die bestehenden Differenzen aus der Welt zu schaffen. Das ist uns auch gelungen, worüber ich sehr froh bin“, äußerte sich Hopp zu der Unterhaltung. Das Thema sei nun vorerst erledigt.

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Auch der Trainer zeigte sich laut der Mitteilung erleichtert: „Ich bin froh, dass wir über das Thema gesprochen und unsere Meinungen auf einer sachlichen Ebene ausgetauscht haben.“ Gross will sich nun wieder auf das Sportliche konzentrieren. „Schließlich geht’s um den Erfolg der Adler“, machte er klar.  

Grund für die Aussprache zwischen Hopp und Gross waren Meinungsverschiedenheiten im Umgang mit der Corona-Pandemie, über die der "Mannheimer Morgen" am Donnerstag berichtet hatte. Der Clubchef hatte verärgert auf in der Öffentlichkeit getätigte Äußerungen des Trainers reagiert. "Diese persönlichen Aussagen von Pavel Gross in einer Pressekonferenz des Clubs sind eine Respektlosigkeit gegenüber den Werten des Clubs und des Managements - und letztlich auch mir persönlich gegenüber, die ich in dieser Form noch nicht erlebt habe", betonte der 41-Jährige im Gespräch mit dieser Redaktion - und er legte nach: "Als Trainer der Adler Mannheim Pressekonferenzen des Arbeitgebers zu missbrauchen, um persönliche Meinungen kundzutun, die Interpretationsspielraum zulassen, ist respektlos und gefährlich." Gross betonte daraufhin, zunächst clubintern das Gespräch suchen zu wollen.

Redaktion

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