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Fußball-A-Liga

SG NoWa bleibt Letzter

0:4-Pleite gegen Ober-Abtsteinach

Von 
rago
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Ried. Während der VfR Bürstadt in dieser Woche spielfrei blieb, steckt die SG Nordheim/Wattenheim im Tabellenkeller fest. Nach einer 0:4-Heimklatsche gegen den FC Ober-Abtsteinach bleibt die Sportgemeinde auf dem letzten Tabellenplatz der Kreisliga A. „Für uns war dieses Spiel wieder sehr enttäuschend. Einmal mehr haben wir unsere Chancen nicht gut genug genutzt. Am Ende hat der FCO verdient gewonnen“, ärgerte sich SGN-Coach Jens Stark über die Niederlage.

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Dabei waren die Nordheim/Wattenheimer in ihrem Heimspiel zunächst gleichwertig, konnten die Chancen aber nicht verwerten. Cleverer agierten die Gäste, die nach einem Abstimmungsfehler der SGN-Abwehr durch Maximilian Gärtner in Führung gingen ( (11.).

Zweikampf: Felix Roth (l) gegen Michael Culbertson von NoWa. © Nix

Kurz vor dem Pausenpfiff verwertete Maximilian Krüger per Flachschuss ein Zuspiel zum 2:0-Halbzeitstand (45.). In der zweiten Hälfte stemmten sich dich die Nordheim/Wattenheimer gegen die Niederlage – die Tore machten allerdings die Gäste. Erst traf Jakob Hirschberg nach einem langen Ball zum 3:0 (70.), wenig später netzte Steven Müller zum 4:0-Endstand (78.).

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„Ich kann über meine Mannschaft nicht mal was Schlechtes sagen, denn sie hat sich bemüht. Wir haben besser gespielt als zuletzt. Wir waren lange Zeit gleichwertig, haben aber dennoch verloren. Wir haben es wiedermal durch unsere schwache Chancenverwertung verbaselt“, sagte Stark.

Für den Coach der SG NoWa bleibt die Niederlage gegen den Aufstiegsanwärter ein Mysterium: „Es ist ja nicht so gewesen, dass wir gegen den FCO chancenlos waren. Eigentlich hätten wir in der ersten Halbzeit deutlich führen müssen. Stattdessen haben wir zurückgeschaltet und letztlich auch verdient verloren. Es wäre aber viel mehr drin gewesen. Das kann ich mir nicht erklären.“ Dass die Sportgemeinde nach der Heimniederlage gegen den FCO Tabellenletzter bleiben muss, wurmt den Trainer.

„Eigentlich könnten wir viel besser dastehen. Dort, wo wir aktuell sind, wollten wir nie hin. Alle gegnerischen Clubs sagen uns, dass wir dort auch nicht hingehören. Wir brauchen einfach Erfolgserlebnisse, die uns unten rausbringen. Uns fehlen einfach diese berühmten Erfolgserlebnisse. Es kann doch nicht sein, dass wir mit allen Clubs – egal auf welchem Platz sie in der Tabelle stehen – mithalten, dann aber die Punkte abgeben“, sagte Stark. rago

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