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Fußball-A-Liga

Ried-Vereine weiter auf Talfahrt

Bürstadt und SG No/Wa tief im Tabellenkeller

Von 
rago
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Ried. Die beiden Ried-Clubs in der Kreisliga A bleiben auch nach dem siebten Spieltag im Tal der Tränen. Im Kellerduell gegen den SC Rodau musste der VfR Bürstadt eine 1:2-Heimniederlage einstecken und fällt somit auf den vorletzten Tabellenplatz zurück. Die SG Nordheim/Wattenheim unterlag beim ISC Fürth mit 2:3 und bleibt Letzter.

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VfR Bürstadt – SC Rodau 1:2 (0:0)

„Im Endeffekt ist der Rodauer Sieg verdient. Wir haben den Gegner in der ersten Halbzeit starkgemacht und konnten danach nichts entgegensetzen. Für uns ist das eine richtig bittere Niederlage, und das in einem so wichtigen Spiel. Ich bin richtig enttäuscht von der Leistung meiner Mannschaft – das müssen wir intern aufarbeiten“, fand VfR-Trainer David Vorreiter nach der mehr als schwachen Vorstellung seiner Mannschaft deutliche Worte.

No/Wa-Spieler Jonas Pixberg traf zum zwischenzeitlichen Anschluss. © Nix

Gegen einen schlagbaren Gegner brachten die Bürstädter zu wenig. Durch einen verdienten Elfmeter gingen die Gäste nach einer torlosen ersten Hälfte in Führung (55.). Danach nutzte der SCR einen Abwehrfehler des VfR aus und erhöhte auf 2:0 (70.). Zehn Minuten vor Abpfiff kamen die Bürstädter durch ein Rodauer Eigentor zum 1:2-Endstand (80.). Vorreiter: „So dürfen wir uns einfach nicht präsentieren. Das war richtig schlecht.“

ISC Fürth – SG NoWa 3:2 (2:0)

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„Es ist wie schon nach den letzten Spielen. Wir halten zwar mit, vergeben aber unsere Chancen. Sogar aus Hundertprozentigen machen wir nichts. Auch wenn wir aktuell personell geschwächt sind, wäre für uns in Fürth viel mehr dringewesen. Dass wir dieses Spiel verloren haben, ist mehr als bitter. So langsam weiß ich nicht mehr, was ich meiner Mannschaft noch sagen soll. Wir brauchen dringend ein Erfolgserlebnis“, haderte SG NoWa-Trainer Jens Stark nach der Auswärtsniederlage gegen den ISC Fürth. „Schon in der ersten Halbzeit hätten wir in Führung gehen müssen. Marc Bormuth hat aber zwei gute Chancen liegengelassen“, sprach er die 3. und 14. Minute an.

Konsequenter agierte der ISC: Erst köpfte Keman Kemanci das 1:0 (17.), kurz darauf fingen die Fürther einen Rückpass ab und erhöhten auf 2:0 (25.). In der zweiten Halbzeit brachte Jonas Pixberg die Sportgemeinde nach Vorarbeit von Philipp Grünig wieder heran (55.), doch danach entschied der ISC mit einem abseitsverdächtigen Treffer das Spiel (57.). „Eine Fehlentscheidung des Schiedsrichter“, urteilte Stark. Zehn Minuten vor dem Abpfiff verkürzte Gükan Berktas zum 2:3-Endstand (80.). rago

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