Geschichte - Seckenheimer Heimathistoriker erinnern an Ermordung von 18 ausländischen Fremd- und Zwangsarbeitern im März 1945

„Der Vergessenheit entreißen“

Von 
Konstantin Groß
Lesedauer: 
Der Rangierbahnhof nach dem alliierten Bombenangriff von Pfingsten 1944. Fremd- und Zwangsarbeiter mussten die Schäden beseitigen. © Buch „Tod in der Fremde“

„Was hier passiert ist, das war dermaßen sinnlos“, seufzt Traudl Gersbach: „So kurz vor dem Ende des Ganzen und dann noch so brutal“, schaudert es der Vorsitzenden des Heimatmuseums-Vereins Seckenheim. Am 28. März 1945, wenige Tage, ja Stunden vor der Besetzung Mannheims durch die Amerikaner, werden am Seckenheimer Rangierbahnhof 18 ausländische Fremd- und Zwangsarbeiter von fanatischen Nazis

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