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Andenken

Kohl-Grab: Gespräche zwischen Witwe und Speyerer Oberbürgermeisterin

Von 
Stephan Alfter
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Die Grabstätte am 3. April. Da wäre der Altbundeskanzler Helmut Kohl 92 Jahre alt geworden. © dpa/UweAnspach

Speyer. Die Debatte um das bisher nicht vollends fertiggestellte Grab von Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) im Speyerer Adenauerpark ist noch nicht ausgestanden. Deshalb soll es in der kommenden Woche ein Telefonat zwischen der Speyerer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler (SPD) und der Witwe Helmut Kohls, Maike Kohl-Richter, geben.

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Der Ludwigshafener wäre am 3. April 92 Jahre alt geworden. Er war am 16. Juni 2017 verstorben und wurde am 1. Juli 2017 beigesetzt. Seither ist seine Ruhestätte zwar in Sandstein eingefasst, aber noch immer steht als Zierde lediglich ein Holzkreuz am Kopf der Grabstätte. Der Speyerer Oberbürgermeisterin ist auch ein Dorn im Auge, dass die Video-Überwachung noch immer nicht abgebaut ist, obwohl sie anfangs nur aus der Befürchtung heraus installiert worden war, am Grab könnte es zu Vandalismus kommen. Kohl-Richter hatte kürzlich auf Anfrage dieser Redaktion über einen Anwalt erklären lassen, dass sie lediglich den „letzten Willen ihres Mannes“ vollziehen würde. Das habe die Stadt bisher respektiert.  

 

Redaktion Reporter in der Metropolregion Rhein-Neckar

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