Mikrofarm für Makroprobleme

Mit naturnahen Anbautechniken aus aller Welt und ohne den Einsatz von Maschinen und Pestiziden erzielt ein Gemüsehof in der französischen Normandie erstaunliche Erträge. Agrarwissenschaftler sind begeistert. Lässt sich so in Zukunft die wachsende Weltbevölkerung ernähren?

Von 
Klaus Sieg
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Das wichtigste Werkzeug von Charles Hervé-Gruyer sieht aus wie eine sehr breite Forke, gekreuzt mit einer überdimensionierten Nudelmaschine auf Rädern. Mit dem Fuß drückt er die achtzig Zentimeter lange Reihe Zinken in die Erde. Dann zieht der Farmer das Gerät zu sich heran. Es bewegt sich ein Stück nach vorne, die Zinken tauchen wieder auf. Und der satte, feuchte Duft von Erde steigt auf. „So

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