Kommunalwahl

„MM“ bringt Leser und Kandidaten auf Fernmeldeturm zusammen

An einem ungewöhnlichen Ort haben Leser dieser Zeitung und Kandidaten für den Gemeinderat über Kommunalpolitik diskutiert. Der „MM“ brachte sie auf der Panoramaplattform des Fernmeldeturms zusammen.

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Blüthner

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An einem ungewöhnlichen Ort haben Leser dieser Zeitung und sieben Kandidaten für den Gemeinderat über Kommunalpolitik diskutiert.

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Der „MM“ brachte sie auf der Panoramaplattform des Fernmeldeturms zusammen.

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„Über den Dächern Mannheims“, so Lokal-Ressortleiter Stefan Proetel, sollten die Bewerber für die Kommunalwahl am 26. Mai auf Punkte in der Stadt zeigen, die ihnen für ihre Politik besonders wichtig sind.

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Familie, Jugend und Gesundheit – diese Themen sind Marcus Dannehl (FDP) besonders wichtig. Auf der Aussichtsplattform positioniert er sich dort, wo die Oststadt zu sehen ist.

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Cinzia Fenoglio zeigt auf den Unteren Luisenpark. „Was da gerade wieder gemacht wird, finde ich perfekt. Kleiner Aufwand, große Wirkung“, lobt die 52-jährige Grafikerin. Sie kandidiert auf Listenplatz 12 der Mannheimer Linken und ist begeistert von der Aktion „Sport im Park“.

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In der Innenstadt war der dritte Kandidat Gerhard Fontagnier Bezirksbeirat, bevor er vor zehn Jahren für die Grünen in den Gemeinderat einzog. Auf seinen Heimatstadtteil zeigt er auch vom Fernsehturm aus.

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Für Britta Gedanitz ist völlig klar, auf welchen Ort sie die Aufmerksamkeit richten will: die ehemalige US-Militärfläche zwischen Käfertal-Süd und Feudenheim. Sie sei Mitbegründerin der Bürgerinitiative „Gestaltet Spinelli“, erzählt die Rechtsanwältin, die für die Mannheimer Liste (ML) auf Platz 6 kandidiert.

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Seit 25 Jahren betreut Jürgen Grogro Fußball-Mannschaften verschiedener Mannheimer Vereine. Der Schatzmeister des AfD-Kreisverbands zeigt auf die Rhein-Neckar-Halle: Da sie immer länger Schule hätten, könnten viele Kinder und Jugendlicher erst abends zum Vereinssport gehen – ab 18 Uhr koste die Benutzung der Halle allerdings Geld.

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Florian Kling stellt sich in Richtung Lindenhof. Dort ist er Vorsitzender des SPD-Ortsvereins. Zudem engagiert sich der 32-Jährige, zuletzt zwölf Jahre Bundeswehroffizier, in der Innenstadt bei den Freunden und Förderern des Herschelbads.

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Das Losglück wollte es, dass für die CDU ihr Kreisvorsitzender Nikolas Löbel seinen Blick auf Mannheim darstellen darf. Dieser Blick umfasst die ganze Stadt. „Mannheim ist eine Stadt der Stadtteile, dort sind die Menschen zu Hause“, sagt der 32-Jährige.

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Die Leser sprechen jede Menge Probleme an,...

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