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Opel feiert 30 Jahre das Werk Eisenach

Von 
Jutta Bernhard
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mid Eisenach - Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (r.) und Opel CEO Florian Huettl. © Opel / Stellantis

Wo ist nur die Zeit geblieben? Seit 1992 rollen in Thüringen Modelle mit dem Blitz vom Band. 30 Jahre, die den Automobilhersteller am Standort und die gesamte Region geprägt haben. Deshalb feiert Opel dieses Jubiläum mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür. Der Motor-Informations-Dienst (mid) war mit von der Partie.

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow und Opel CEO Florian Huettl eröffneten mit dem Festakt die Feierlichkeiten. Stellvertretend für 30 Jahre Opel in Eisenach sprachen sie vor 30 Mitarbeitern und 30 weiteren geladenen Gästen.

"Eisenach steht seit jeher für lebendige Geschichte und fortschrittliche Entwicklung. Das zeigt die Wartburg als Wahrzeichen genauso wie die Automobilproduktion. Opel hat sich nach der Wende als einer der ersten westdeutschen Autohersteller in den neuen Ländern engagiert - mit großem Erfolg. So blickt das Werk heute auf 30 Jahre und 3,7 Millionen Fahrzeuge zurück, die hier vom Band gelaufen sind," sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Opel-Chef Florian Huettl hob hervor: "Mit dem neuen Werk in Eisenach hat Opel damals die Region gestärkt und einen der traditionsreichsten deutschen Automobilstandorte wiederbelebt. Seitdem werden hier Bestseller in erstklassiger, schon fast sprichwörtlicher Eisenach-Qualität produziert." Zugleich sei das Werk fit für die Zukunft aufgestellt: "Denn mit dem Grandland Plug-in-Hybrid rollt erstmals auch ein elektrifiziertes Modell in Thüringen vom Band."

Die Eisenacher Bürgermeisterin Katja Wolf hielt eine bewegende Rede. Sie erinnerte an die Tradition der thüringischen Stadt und empfahl die Sonderausstellung "Luther übersetzt. Von der Macht der Worte" anlässlich des 500. Jubiläums Neues Testament zur Wartburg.

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, vor Ort einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dabei wurde die Geschichte des Werks und seiner Beschäftigten lebendig. So standen so gut wie alle seit 1992 in Eisenach produzierten Modelle für die Gäste Spalier - von der damaligen Opel Astra-Generation über den Kleinwagen-Bestseller Corsa und dem stylishen Adam bis hin zum aktuellen Top-SUV der Marke, dem Opel Grandland.

Passend zum Fest stattete auch das feuerrote Rocks-e-Unikat dem Werk einen Besuch ab. In der Lackiererei konnten sich die Kinder austoben und ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Dort wartete eine Karosserie darauf, in bunten Farben und Mustern bemalt zu werden.

Ein Schlüssel zum Erfolg des Eisenacher Werkes ist neben der Top-Fahrzeugqualität auch das Umweltmanagement, auf das am Standort von Anfang an großen Wert gelegt wurde und das heute auf dem Weg von Opel zur komplett elektrischen Marke umso wichtiger ist.

Jutta Bernhard / mid

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