AdUnit Billboard
Handball-Badenliga

Anspannung und Vorfreude

TV Friedrichsfeld startet mit einem Heimspiel in die neue Spielzeit

Von 
Marcus Essinger
Lesedauer: 
Friedrichsfelds Torhüter Luca Schmitt wollte eigentlich kürzer treten, unterbricht seine Handball-Pause aber aufgrund der personellen Probleme des TVF. © Berno Nix

Mannheim. Die Anspannung, aber auch die Vorfreude steigt bei den Handballern des TV Friedrichsfeld: Am Samstagabend (18.30 Uhr) steigt endlich die erste Partie der neuen Badenliga-Saison und mit dem Derby gegen die TSG Plankstadt bietet der Spielplan gleich einen ersten Höhepunkt. „Die Spiele gegen Plankstadt sind immer etwas Besonderes“, weiß auch TVF-Sprecher Florian Kuhn, dass diese Partie für eine prickelnde Atmosphäre in der Lilli-Gräber-Halle sorgt. „Die TSG bringt immer viele Zuschauer mit – da müssen unsere uns besonders den Rücken stärken“, hofft er auf viel Unterstützung von den Rängen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Friedrichsfelds Trainer Markus Gutsche, der den Gegner bereits am vergangenen Wochenende beim 28:21-Heimsieg gegen den TSV Rot-Malsch beobachten konnte, erwartet eine kampfstarke, eingespielte Gästemannschaft. Insbesondere die aggressive Deckung gelte es laut dem Übungsleiter nicht ins Spiel kommen zu lassen. Am besten durch Treffer über die erste und zweite Welle, ohne in den Positionsangriff zu müssen.

Bei allem Respekt vor dem Gegner, wollen vor allem die Friedrichsfelder zeigen, was sie können und sich gleich mit einem Heimsieg für die anstrengende, intensive Vorbereitungsphase belohnen. „Es sieht aktuell gut aus, alle Feldspieler sind fit und man merkt, dass das gesamte Team darauf brennt, dass es endlich losgeht“, hat Kuhn beobachtet. Fehlen werden allerdings gleich zwei der drei etatmäßigen Torhüter: Lukas Lauble und Benjamin Doll fallen aus. Damit Patrick Koch nicht alleine die Verantwortung tragen muss, klopften die Friedrichsfelder bei Luca Schmitt an, der seine Handball-Pause angesichts der prekären Situation seines Teams schon früh unterbricht. „Dafür sind wir ihm natürlich dankbar“, so Trainer Gutsche.

Heddesheimer Zuversicht

Mehr zum Thema

Handball

Heddesheimer Moral gibt den Ausschlag

Veröffentlicht
Von
Marcus Essinger
Mehr erfahren

Bei der SG Heddesheim herrscht indes nach dem überraschenden 26:24-Heimsieg gegen den Oberliga-Absteiger TSV Birkenau Zuversicht, nun auch im Derby bei der SG Leutershausen II zu bestehen. „Wir haben schon gut gespielt. Natürlich ist man als Trainer nie ganz zufrieden, aber wir haben gezeigt, dass wir gut gearbeitet haben“, erklärt SGH-Trainer Frank Schmitt rückblickend und schöpft daraus natürlich auch Selbstvertrauen für das Spiel am Sonntagabend (18.30 Uhr) in der Heinrich-Beck-Halle. Für die SGL-Reserve ist es der erste Auftritt in der neuen Runde und entsprechend gespannt blickt man darauf, wie sich das junge Team von Trainer-Routinier Roger Grössl entwickelt hat. Auf keinen Fall wird man in Heddesheim die Bergsträßer mit ihren zehn Akteuren aus dem eigenen Nachwuchs auf die leichte Schulter nehmen.

Eine weite Auswärtsfahrt wartet unterdessen schon am zweiten Spieltag auf den ambitionierten TSV Amicitia Viernheim: Das Team von Trainer Christian Müller muss zum TV Hardheim me

Freier Autor

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1