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Stadtentwicklung

OB Peter Kurz vertritt Kommunen beim G7-Ministertreffen in Potsdam

Der Mannheimer Oberbürgermeister hat an dem G7-Ministertreffen zur Stadtentwicklung in Potsdam teilgenommen. Als kommunaler Vertreter plädierte er für eine stärkere Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen

Von 
juko
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Potsdam. Klimawandel, Energiekrise und Wohnungsknappheit – Oberbürgermeister Peter Kurz hat am Dienstag und Mittwoch an dem G7-Ministertreffen zur Stadtentwicklung in Potsdam teilgenommen, um genau über diese Probleme zu diskutieren. Wie die Stadt mitteilt, vertrat der Mannheimer Oberbürgermeister dabei die Kommunen und die Städteallianz „Urban7“, die sich aus den nationalen Städteverbänden der G7 Staaten sowie dem Global Parliament of Mayors und ICLEI zusammensetzt. Er erläuterte, welche Unterstützung Kommunen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen benötigen und vor allem wie Städte, nationale Regierungen und internationale Institutionen dabei besser zusammenarbeiten können.

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„Die U7-Allianz als Stimme der Städte bei dieser Veranstaltung vertreten zu dürfen, war ein wichtiger Meilenstein, denn nur wenn die Städte beteiligt werden, wird es gelingen, Lösungen für die globalen Herausforderungen unserer Zeit zu finden, wie die Bekämpfung des Klimawandels und die gerechte Transformation beispielsweise durch nachhaltiges Bauen, veränderte Mobilität und Energieversorgung und bezahlbares Wohnen.“, meint OB Peter Kurz. Die Erklärung der Urban7-Bürgermeister und viele ihrer Schlüsselbotschaften seien in dem Abschlussdokument des Treffens besonders gewürdigt worden.

„Die Stadtentwicklungspolitik muss gestärkt werden und die Städte müssen mit an den Tisch, wenn internationale Vereinbarungen getroffen werden.“, führt Kurz fort. Erst dann könne internationale Politik vor Ort Entscheidendes bewegen.

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Abschließend schlussfolgert er: „Wir setzen uns seit vielen Jahren dafür ein, dass die Städte auf Augenhöhe mit nationalen Regierungen und internationalen Organisationen verhandeln. Dass dies in Potsdam beim G7-Ministertreffen unter Anwesenheit des Bundeskanzlers genauso gelungen ist, zeigt, dass die Kompetenzen, die wir im Bereich der internationalen Politik aufgebaut haben und unser Engagement, etwa im Rahmen des Global Parliament of Mayors, nachhaltig Wirkung entfalten.“

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