Wettbewerb - Deutsch-Türkisches Institut zeichnet Schüler für Projekte zu „Vielfalt in der Demokratie“ aus

Mit Spiel „Wohnopolis“ zum Sieg

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Am Projekt teilnehmende Schülerinnen und Schüler der Marie-Curie-Realschule und der Friedrich-List Schule nach der Preisverleihung in der Multihalle. © Dirk Lübke

Efstathias Kalaitsidis, Luca Chmielarski und Murat Jünemann heißen die Friedrich-List-Schüler, die den Schülerpreis des Deutsch-Türkischen Instituts (DTI) für Arbeit und Bildung gewonnen haben. Sie wurden von der Jury für das entworfene Spiel „Wohnopolis“ ausgezeichnet, angelehnt an das Spiel Monopoly. Darin spielen vor allem Kauf und Verkauf von Straßen, Grundstücken und Häusern ein

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