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Stadt rechnet vom 19. bis 23. Juli mit Behinderungen - Ziegelhäuser Brücke wird untersucht

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sin
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Heidelberg. Bei der Ziegelhäuser Brücke steht vom 19. bis 23. Juli die turnusmäßige Hauptprüfung an. Wie die Stadt mitteilt, handelt es sich um eine routinemäßige, vorgeschriebene Bauwerksprüfung, die alle sechs Jahre von einem externen Fachbüro durchgeführt wird. Die Arbeiten erfolgten in mehreren Abschnitten und hätten auch Auswirkungen auf den Verkehr – sowohl auf der Brücke selbst als auch auf der Bundesstraße 37 und der L 534. Es müsse mit Behinderungen gerechnet werden.

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Von Montag bis Mittwoch wird den Angaben nach die Brücke selbst untersucht, deshalb wird ein Sicherungswagen auf die Fahrbahn gestellt. „Die Durchfahrt ist frei, es kann aber durch die eingeschränkte Fahrbahnbreite zu Stockungen kommen“, so ein Sprecher. Auch Fußgänger seien betroffen, da ein Gehweg gesperrt wird. Danach werden die unteren Brückenteile mit einem Hubsteiger untersucht. Deshalb werde am Donnerstag auf der B 37 ganztägig ein Fahrstreifen stadtauswärts und ab mittags zusätzlich einer stadteinwärts gesperrt werden. Am Freitag, 23. Juli, muss auf der L 534 vormittags der Fahrstreifen stadteinwärts, nachmittags der Fahrstreifen stadtauswärts gesperrt werden. Die Durchfahrt ist in beiden Richtungen möglich, der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt. Der Geh- und Radweg entlang von B 37 und L 534 ist frei.

Seit 2020 dürfen nur noch Fahrzeuge mit maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und maximal Tempo 30 die Brücke befahren. Ein Blitzer überwacht die Einhaltung des Tempolimits. 

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