Gesundheit - Body-Positivity-Bewegung bekommt in sozialen Medien viel Auftrieb / Offener Umgang mit vermeintlichen Makeln

Selbstliebe statt Schönheitswahn

Von 
Julia Felicitas Allmann
Lesedauer: 
Ständiger Vergleich: Influencerinnen inszenieren sich oft als makellos – und lassen viele junge Menschen mit einem kritischen Blick auf den eigenen Körper zurück. © dpa

Sich selbst lieben, gegen das ständige Vergleichen und die Selbstoptimierung in sozialen Medien kämpfen: Das ist das Ziel der „Body Positivity“-Bewegung. Viele Menschen gewinnen dadurch Mut und zeigen ihre vermeintlichen Schönheitsfehler ganz offen. Es gibt aber auch Bedenken.

„In erster Linie heißt Body Positivity, den eigenen Körper nicht mehr zu hassen – wie es ja leider viele

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