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Konzert und Kundgebung

Das war los bei "Sound of Peace": Großer Applaus für Laith Al-Deen, die Söhne Mannheims und Joris

Von 
Sebastian Koch
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Mannheim. Am Sonntag werden in Mannheim am Schlosshof zahlreiche Musikerinnen, Künstler und Bands auf der Bühne stehen. Gemeinsam wollen sie in Mannheim ein Zeichen für den Frieden setzen. Die Mischung aus Kundgebung und Konzert findet ab 17 Uhr im Schlosshof statt.

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22.05 Uhr: Das war noch einmal ein Gänsehaut-Moment im Ehrenhof. Damit endet Sound of Peace Mannheim! Wir hoffen, der Live-Ticker hat Sie gut informiert. Kommen Sie nun gut durch die Nacht. Auf Wiedersehen!

21.59 Uhr: Es folgt das Finale. Mit "Imagine" hat Sound of Peace Mannheim begonnen - und endet damit. Viele Künstlerinnen und Künstler singen - und sicherlich auch die eine oder der andere im Publikum. 

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21.57 Uhr: "Auf dass in Europa bald wieder Friede einkehrt", sagt Joris - und verabschiedet sich damit von der Bühne. Großer Applaus - natürlich!

21.53 Uhr: ​​"Nur die Musik" schallt jetzt in den Ehrenhof, der mitklatscht, singt und tanzt.

21.49 Uhr: Es folgt Joris' "Signal" raus in die Welt.

21.47 Uhr: "Merci beaucoup, du wunderschönes Mannheim", singt Joris am Ende. Die Köpfe und Herzen des Publikums hatte er aber natürlich schon während seines Hits sicher.

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21.43 Uhr: Joris steht auf der Bühne - "Herz über Kopf".

21.36 Uhr: Noch einmal werden Klitschkos Grüße an Mannheim gezeigt. 

21.33 Uhr: "Meine Stadt" beendet den Auftritt der Söhne. Großer Applaus beim Heimspiel. Schön.

21.31 Uhr: Die Taschenlampen werden angeknipst und natürlich wird mitgesungen. 

21.30 Uhr: Ein Lied verlässt die Lippen der Formation. Die passende Beleuchtung und schon ist es im Ehrenhof während der Ballade richtig gemütlich. 

21.26 Uhr: "Moral" wird gesungen. 

21.25 Uhr: Es geht um "alle Kriege auf der Welt", erklärt das Quintett auf der Bühne. 

21.22 Uhr: Es folgen die Söhne Mannheims! 

21.20 Uhr: Berührend.

21.17 Uhr: Eine Afghanin erzählt mit musikalischer Begleitung von ihrer Flucht nach Europa ins Camp Moria. 

21.15 Uhr: Es wird wieder über die Ukraine hinausgeschaut: Moria, Afghanistan - es gibt viele Krisenherde auf der Welt, die teilweise in diesen Tagen auch mal in Vergessenheit geraten.

21.12 Uhr: Großer Applaus. Nach zwei Songs verlässt Al-Deen unter Jubel die Bühne. Das war zweifelsfrei - und wenig überraschend - bislang der Höhepunkt des Tages. 

21.08 Uhr: "Vielleicht hätte man sich ein paar mehr Mannheimer gewünscht", hat Al-Deen zu Beginn seines Auftritts gesagt. Die, die da sind, bereiten ihm aber einen super Empfang und Auftritt. Es wird geklatscht, getanzt und gesungen. Eine tolle Atmosphäre. 

21.06 Uhr:  Es folgt "Bilder von dir".

21.03 Uhr: "Weil sie (die Liebe) keine Grenzen kennt" heißt es. Alle Hände wippen inzwischen im Rhythmus mit. Ein schönes Bild im Ehrenhof.

21.00 Uhr: "Liebe ist ein Geschenk", singt Al-Deen. Viele Smartphones werden gezückt. 

20.58 Uhr: Nun tritt Laith Al-Deen auf.

20.53 Uhr: Die Friedensaktivistin erinnert in ihrer Rede auch an zahlreiche weitere Flüchtlingsbewegungen, etwa über das Mittelmeer. "Wir müssen in Zukunft öfter über Rassismus sprechen", sagt sie.

20.50 Uhr: Bogacheva zitiert Sophie Scholl: "Das Gesetz ändert sich, das Gewissen nicht." Die Aktivistin ruft zu Frieden auf und stellt sich, wie bei vielen Kundgebungen zuvor auch, klar an die Seite der Ukraine.

20.46 Uhr: Nun spricht Larissa Bogacheva. Die Friedensaktivistin hat russische und ukrainische Wurzeln und ist bei Kundgebungen in der Region keine Unbekannte mehr. Sie sagt unter anderem, dass der Krieg nicht nur Putins Krieg sei, sondern der aller Russinnen und Russen, die sich daran beteiligten. Bogacheva mache Hoffnung, dass es noch immer Aktivistinnen und Aktivisten gibt, die in Russland gegen den Krieg und das Regime in dem Wissen auf die Straße gehen, Repressionen zu erleiden.

20.43 Uhr: Bald stehen die Top-Acts des Abends an. Der Platz ist nach wie vor etwa zur Hälfte gefüllt. Ob das alle Erwartungen der Veranstalter erfüllt?

20.38 Uhr: Vorbildlich: Fast alle Künstlerinnen und Künstler rufen nicht nur zu Frieden, Solidarität und Spenden auf - sie danken auch ihren Müttern, schließlich ist heute Muttertag. An dieser Stelle schließen wir uns natürlich gerne allen Glückwünschen an Mütter an. 

20.27 Uhr: Auch Uwe Gensheimer reiht sich während einer Umbaupause in die Videobotschaften ein und ruft zum Spenden und zu Frieden auf. Nun singt der bereits angekündigte Jan Löchel.

20.22 Uhr: Johannes Falk, Henning Wehland, Jan Löchel und Toni L. setzen in den kommenden Minuten das musikalische Programm fort. Wir nähern uns langsam dem prominenter besetzten Teil des Programms. 

20.11 Uhr: Die deutsch-syrische Friedensaktivistin Alia el Atassi erinnert in ihrer Rede an den Bürgerkrieg in Syrien. Auch in Syrien, sagt sie, habe Putin Verbrechen begangen und unterstütze die Unterdrückung von Bürgerrechten. Syrische Geflüchtete fühlten sich durch den Ukraine-Krieg nun an ihre eigene Geschichte erinnert.

20.03 Uhr: Der Ehrenhof ist noch immer etwa zur Hälfte gefüllt.

19.56 Uhr: Inzwischen singt Mijo über eine "gescheiterte Beziehung", wie er erklärt. So sei es auch für die Menschen, die ihre Heimat verlassen müssten, sagt er.

19.37 Uhr: Friedensaktivistin Alea Horst wird gleich lesen. Sie hat Geburtstag, weshalb der Ehrenhof zunächst ein "Happy Birthday" anstimmt ...

19.31 Uhr: Inzwischen singt Navka auch - stimmgewaltig. Ihr Mann kämpft gerade an der Front, erklären die Moderatorinnen.

19.30 Uhr: Nun tritt Navka auf. Sie beginnt ihren Auftritt mit einer Rede - auf Ukrainisch. Zwar hat der Autor mal eine Ukrainisch-Stunde besucht, aber das reicht nicht. So bleibt erstmal unklar, was Navka gesagt hat - das sollte den Fortgang der Musikkundgebung aber nicht weiter stören.

19.26 Uhr: "Weil ich keine Angst mehr habe", singt Elija und sendet eine "Kampfansage". Mit Entertainer-Qualitäten und vielen Peace-Zeichen heizt Elijah die Stimmung auf dem halbvollen Ehrenhof auf.

19.20 Uhr: Inzwischen singen 2Welten, bevor gleich Auftritte von Elijah und der Urkainerin Navka folgen. 

19.06 Uhr: Marina Horst vom NTM schildert emotional die Situation in der Ukraine. 

18.58 Uhr: Nun sendet Roman Klichuk, Bürgermeister von Mannheims neuer Partnerstadt Czernowitz, eine Videobotschaft an den Ehrenhof. Klichuk bedankt sich für die vielen Spenden und die Hilfsbereitschaft der Mannheimerinnen und Mannheimer.

18.51 Uhr: Leo Rojas flötet immer noch. Eines ist sicher: Es hat sich bis nach Südamerika herumgesprochen, dass man deutsches Publikum mit Tönen zum Mitklatschen schnell begeistern kann.

18.45 Uhr: ​​Mit südamerikanischen Klängen schickt der Ecuadorianer Leo Rojas "Hope" und "Love, not war" von Mannheim aus in die Welt. Das Programm ist bislang recht abwechslungsreich. Es gibt großen Applaus für Leo Rojas. Die Laune auf dem Platz dürfte nach diesem Auftritt nicht schlechter werden.

18.42 Uhr: Nun geht es mit Musik weiter. Leo Rojas tritt auf. Sogar die Sonne kommt nun nochmal raus.

18.36 Uhr: Oliver Spiekermann erzählt davon, wie er an die rumänisch-ukrainische Grenze gefahren ist, um Hilfsgüter abzuliefern und Schutzsuchende mit nach Mannheim zu nehmen. 

18.31 Uhr: Das Programm schreitet voran. Nach einem Musikblock werden nun wieder Videobotschaften gezeigt. Immer wieder rufen die Künstlerinnen und Künstler auch zum Spenden auf. Der Eintritt zur Musikkundgebung ist frei - Spenden, die Ordnerinnen und Ordner einsammeln, gehen in die Ukraine-Hilfe.

18.06 Uhr: Der Ehrenhof füllt sich nun doch merklich. Aus Veranstaltersicht scheint sich auch der Regen glücklicherweise verzogen zu haben. Hoffen wir, dass es dabei bleibt. Nun treten Aron Pinter (bekannt von The Voice), die Popakademiker Nora OG und Myle sowie Lori auf. 

17.51 Uhr: Nun kommen mehrere Mitglieder des breit gefächerten Orga-Teams auf die Bühne. Unter ihnen etwa Popakademie-Chef Udo Dahmen oder der Verein "Mannheim sagt Ja", für den Carmen Fontagnier spricht. Auch Studierende der Popakademie erklären ihre Solidarität mit der Ukraine und berichten, wie die Idee zu Sound of Peace Mannheim zustandegekommen ist.

17.45 Uhr: Wir sind gespannt, wie viele Menschen noch in den Ehrenhof kommen. Am Abend treten schließlich auch Joris, Laith Al-Deen und die Söhne Mannheims auf.

17.35 Uhr: Mehrere Beiträge von Rednerinnen und Redner liegen nun hinter uns. Gesprochen wird über Geflüchtete und Krieg - wenig überraschend. Nun folgen The Busters und Wally. 

17.27 Uhr: "Hallo Mannheim", spricht Wladimir Klitschko in die Kamera. Mit einer Videobotschaft wendet sich Klitschko aus der Ukraine an den Ehrenhof und bedankt sich für die Aufnahme zahlreicher Geflüchteter. Außerdem ruft er zu Spenden auf, für die er sich bedankt. Es gibt großen Applaus. 

17.26 Uhr: Die Stimmung auf dem Ehrenhof ist fröhlich. Immer wieder tauchen Ukraine-Fahnen auf, auch die einen oder anderen Friedensplakate sind zu sehen. Dennoch: Der Andrang hält sich noch in Grenzen. Der Ehrenhof ist etwa zur Hälfte gefüllt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

17.22 Uhr: Inzwischen singt der Südtiroler Max von Milland auf der Bühne.

17.11 Uhr: Die Capitol-Saschas Krebs und Kleinophorst eröffnen das musikalische Programm mit der Friedenshymne "Imagine". Passend. Anschließend tritt Markus Sprengler, der auch zum Orga-Team gehört, mit seiner Band auf.

17.05 Uhr: Putin werde wegen dieser Veranstaltung die Waffen nicht niederlegen, begrüßen die Moderatorinnen das Publikum  Es gehe aber darum, mit Musik ein Zeichen für Frieden und Solidarität zu setzen.

17.03 Uhr: Mit einer Videobotschaft, in der verschiedene Menschen für den Frieden sprechen, beginnt Sound of Peace Mannheim pünktlich. Der Regen hat aufgehört, der Ehrenhof füllt sich.

16.50 Uhr: Bald soll es losgehen. Das Wetter könnte besser sein. Vielleicht klart es noch auf? Der Ehrenhof füllt sich bislang noch recht mühsam. 

Organisiert wird sie vom Bündnis „Sound of Peace“, gemeinsam mit den Gruppen „Mannheim sagt ja!“ und „Mannheim hilft ohne Grenzen“ sowie mit Studierenden und Dozierenden der Popakademie.

Sie sammeln Spenden für Menschen in der Ukraine sowie Geflüchtete, die aus der Ukraine in der Region ankommen. 

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