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Ukraine-Hilfe

Die engagierte Helfergruppe Mrija (deutsch: Traum) hat Lagerräume der Gemeinde in der Bahnhofstraße 19 wie eine Art Flohmarkt eingerichtet: Geflüchtete, vor allem aus der Ukraine, können kommen und sich Spenden - Kleidung, Schuhe oder Drogerie-Artikel - selbst aussuchen.

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Gisela Gibtner (v.l.) mit Viktoria und Natalia Mishchenko aus der Ukraine, die sie bei sich aufgenommen hat.

© Berno Nix

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Shampoo und Duschgel können die Frauen dringend gebrauchen.

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Frank Zimmermann und Carina Holstein sortieren gespendete Kleidung.

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Der sieben Jahre alte Maxim freut sich mit seiner Mutter Alona Andrijashenko über eine Willkommenstasche von Frank Zimmermann.

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Ständig kommen neue Spenden an, die noch einsortiert werden müssen.

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Schuhe - auch sommerliche - sind besonders für Kinder und Frauen gefragt.

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Da die Geflüchteten oft mit kleinem Gepäck ankommen, können sie Kleidung gut gebrauchen.

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Spielsachen sind ebenfalls schon fleißig gespendet worden.

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Für Kinder sind Rucksäcke mit Spielzeug, einem Getränk und was Süßem gerichtet worden, zeigt Frank Zimmermann.

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