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Essay - Die Journalistin, Publizistin und ehemalige Politikerin Susanne Gaschke plädiert für eine sorgsamere, aktivere Haltung gegenüber den vermeintlichen Selbstverständlichkeiten der Zivilisation

Wir sollten uns das Unvorstellbare vorstellen

Von 
Susanne Gaschke
Lesedauer: 

Den Blick schärfen für alles, was theoretisch möglich ist, mit dem Undenkbaren spielen und eine Art von aufgeklärtem Skeptizismus entwickeln – dafür spricht sich die Autorin unseres Gastbeitrags aus.

Meine Großmutter als Pessimistin zu bezeichnen, wäre eine glatte Falschaussage gewesen: Sie war fröhlich, zugewandt, die Seele der Familie, und sie machte außerirdisch gute

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