Erster Weltkrieg - Hunger und wachsende Kriminalität lassen das Vertrauen in die russische Monarchie wegbrechen / Ein erster Umsturz entfesselt gesellschaftliche Kräfte

Vom Ende des Zarenreichs und einer unerfüllten Hoffnung

Von 
Jörn Leonhard
Lesedauer: 

Wladiwostock, Frühjahr 1917: Auf den Straßen demonstrieren Menschen für ein Ende der Monarchie, für Wahlen und eine Republik. Doch der Herbst des Jahres setzt diesen Erwartungen ein Ende.

© dpa

Das Jahr 1917 leitete eine neue Weltordnung ein, und Imperien gerieten ins Straucheln. Den Anfang machte die bürgerliche Revolution in Russland, die zu einer Demokratie führen sollte und in einer Diktatur mündete.

Am Anfang stand ein Mord. Ein Mord, der wie ein Zeichen dafür wirkte, wie zerbrechlich die überkommene Ordnung des Zarenreichs bereits geworden war. Am letzten Tag des Jahres

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