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Pandemie

164 Corona-Neuinfektionen in Mannheim – Inzidenz steigt leicht an

Von 
sh / dpa
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Symbolbild © dpa

Rhein-Neckar. Mit 164 neuen auf das Coronavirus positiv getesteten Personen ist die 7-Tage-Inzidenz in Mannheim am Samstag (Stand: 16 Uhr) auf 618,3 gestiegen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Landesgesundheitsamts (LGA) hervor. Am Freitag lag der Wert bei 616,7. Im Wochenvergleich erhöhte sich die Inzidenz deutlich. Am Samstag vor sieben Tagen wurde der Wert mit 345,8 angegeben. Mittlerweile wurden insgesamt 33.954 Menschen in Mannheim positiv getestet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus blieb unverändert nach LGA-Zahlen bei insgesamt 414 Fällen.

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Inzidenzwerte im Rhein-Neckar-Kreis und in Heidelberg sinken

Im Rhein-Neckar-Kreis ist der Inzidenzwert am Samstag nach den Zahlen des LGA auf 451,3 gesunken. Am Vortag lag der Wert bei 452,4. Vom Gesundheitsamt wurden 107 Neuinfizierte vermeldet, sodass es jetzt insgesamt 46.123 Fälle im Kreis gibt. Die Zahl der Verstorbenen im Kreis blieb unverändert bei insgesamt 547 Todesfällen.

In Heidelberg sind am Samstag laut LGA 32 weitere Corona-Fälle (insgesamt 11.146 Fälle) festgestellt worden. Nachdem die Inzidenz in der Stadt am Freitag bei 576,4 lag, wurde sie am Samstag mit einem Wert von 577,0 angegeben. Nach LGA-Angaben ist die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion unverändert geblieben. Damit sind weiterhin 82 Todesfälle in Heidelberg bekannt.

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Corona-Inzidenz im Südwesten bei 538,9

Die Zahl der Menschen, die sich in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt haben, steigt weiter. Wie das Landesgesundheitsamt am Samstag (Stand 16.00 Uhr) in Stuttgart mitteilte, lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 538,9 (Vortag: 519,4) Menschen je 100 000 Einwohner.

Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz blieb nach Angaben der Behörde bei 3,1. Sie steht für die Zahl der Corona-Infizierten pro 100 000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken aufgenommen werden. Die Zahl der Covid-19-Patienten und -Patientinnen auf Intensivstationen im Südwesten sank binnen eines Tages um 17 auf 355.

Seit Beginn der Pandemie verzeichnete das Landesgesundheitsamt 1 120 638 bestätigte Infektionsfälle. Das waren 7369 mehr als am Freitag. 13 423 Erkrankte starben laut Mitteilung an oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Das waren acht mehr als am Vortag.

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Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ist die Omikron-Variante seit der ersten Januarwoche für den Großteil der neuen Infektionsfälle im Südwesten verantwortlich. In der Woche bis zum 9. Januar lag der Anteil der mittels variantenspezifischem PCR-Test untersuchten Proben bei 62 Prozent. Da sich die Variante schnell ausbreitet, dürfte der aktuelle Anteil bereits deutlich höher sein. Bislang wurden 30 327 Fälle der Omikron-Variante aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt.

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