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Schröder voller Energie

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Zum Artikel „Ex-Kanzler Schröder soll in Gazprom-Aufsichtsrat“ vom 4. Februar:

Wie in dem Bericht erwähnt, ist Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ein Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Somit erfreut er sich, einen weiteren wichtigen Job im russischen Gasgeschäft zu bekommen, nämlich den des Aufsichtsrats des Staatskonzerns Gazprom. Des Weiteren ist Herr Schröder bereits Vorsitzender des Gesellschafterausschusses bei der Nord Stream AG und Präsident des Verwaltungsrates bei der Nord-Stream 2 AG. Zudem Aufsichtsratschef beim staatl. russischen Energiekonzern Rosneft.

Einer der fleißigsten 77-jährigen, sozusagen voller Energie. Er steht fest an der Seite seines Gönners, was er gelegentlich offen mitteilt, oder mitteilen muss. Wie verträgt sich das mit der Parteizugehörigkeit zur SPD, von dem ehemaligen deutschen Bundeskanzler? Sein Seitenwechsel ist ja offensichtlich. Und der neue Bundeskanzler, ebenfalls SPD, meint dazu lediglich schulterzuckend: „Er hat seine Meinung, ich habe meine“ und sonst kommt keine Empörung hoch? Alles basta – oder was? Vertrauen steht auf dem Spiel beim eigenen Volk!

Gewisses „G’schmäckle“

Man darf schon mal die Frage stellen, wie Herr Schröder umgeht mit seinem Wissen aus der gesamten jetzigen Bundesregierung. So unter Freunden sagt man sich ja dies oder das. Und die Buschtrommel wird vielleicht auch gut funktionieren. S’ hat schon ein gewisses „G’schmäckle“, das alles.

Info: Originalartikel unter https://bit.ly/3I4KWe8

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