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Abschaffen der persönlichen Mobilität

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Zum Artikel „EU-Parlament: Aus für Verbrenner bis 2035“ vom 9. Juni:

Warum schreibt dpa nicht, dass es in Wirklichkeit nur um die Abschaffung der persönlichen Mobilität geht. 50 Millionen Fahrzeuge in Deutschlandkönnen niemals mit Sonnen- und Windkraft geladen werden. Außerdem sind die Kabel selbst in Einfamilien-Wohnstraßen zu schwach und müssten erneuert werden und wie sieht das bei Mehrfamilien- Wohnblocks aus?

Man kann sich nur wundern, dass die Gewerkschaften nicht auf die Barrikaden gehen, denn es geht um ihre Klientel, die in den 50er Jahren stolz waren, sich einen eigenen Pkw leisten zu können. Die Fertigung der sehr teuren Batterien geschieht hauptsächlich in Asien, Rohstoffe dafür werden knapp und ihre Förderung kostet Umweltschäden. Die Wertschöpfung unserer bisher erfolgreichen Automobilindustrie wird fehlen und eine sehr große Anzahl von Mitarbeitern in Automobilfirmen und Zulieferbetrieben werden arbeitslos. Die Fertigung neuer Verbrenner-Kfz wird eben außerhalb Europas geschehen.

Synthetische Kraftstoffe

Moderne Hochtemperatur-Kernkraftwerke könnten synthetische Kraftstoffe bezahlbar liefern, aber die sind hier verboten. Außerdem, bis heute gibt es keine Beweise, sondern nur Hypothesen für den vom Menschen gemachten Klimawandel. Die Klimageschichte der Erde in den letzten 12 000 Jahren beweist jedoch, dass fast alle Warmzeiten wärmer waren, und zwar bei sehr viel niedrigerem CO2 in der Atmosphäre. Kaltzeiten waren immer Notzeiten, hier fanden Völkerwanderungen statt und Menschen starben an Hunger oder Seuchen.

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Gerhard Bleckmann
Ort
Lampertheim
Datum
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