Niedrigwasser

Hungerstein im Rhein bei Worms

Der sogenannte Hungerstein erinnert in Worms-Rheindürkheim an Dürrejahre und Niedrigwasser. Mittlerweile sind einige Gedenksteine dazu gekommen

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Peter Pung (v.l.), Dieter Scriba und Oskar Ristau vom Ortsgeschichtlichen Arbeitskreis Rheindürkheim befestigen eine Aluminiumplatte auf einem Granitstein, die an den historischen Niedrigwasserstand 2018 erinnern soll.

© Bernhard Zinke

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Die Ortsgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft Rheindürkheim hat diesmal eine kleine Gedenktafel aus Aluminium auf einem Granitstein neben dem Hungerstein befestigt.

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Einige Zeitgenossen nutzen den niedrigen Pegelstand, um ihre eigenen Gedenksteine zu erstellen. Fast ihre ganze Familie verewigt haben (v.l.) Volker Müller, sein Sohn Christian Müller und dessen Tochter Paula.

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Mittlerweile sind eine ganze reihe Niedrigwasser-Gedenksteine zusammengekommen.

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Das ist der originale Hungerstein.

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Die Steine sind mittlerweile ein echter Zuschauermagnet. Dutzende von Menschen steigen die wackligen Granitsteine herab, um die gravierten Steine zu betrachten.

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