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Maimarktgelände

Bravouröses Finale beim 10. Maifeld Derby

Der Finaltag beim 10. Maifeld Derby lässt sich zunächst etwas bitten, trumpft dann aber mit Acts aus Österreich auf - und findet mit starken Sets von DeWolff und The Notwist einen würdigen Abschluss.

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Die Luxemburgerin C'est Karma eröffnete den dritten Tag beim 10. Maifeld Derby auf der Palastbühne.

© Markus Mertens

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Die Surf-Rocker von Beach Towel machten auf der Biergarten-Bühne den Anfang am Finaltag.

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Emotional, aber dennoch gebremst: Songwriterin Anais auf der Palastbühne.

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Durchdringende Melancholie brachte Anais mit aufs Maifeld Derby.

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Nur selten gab es so lichte, befreite Momente im Auftritt der jungen Sängerin.

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Der Anfang der Erlösung: Die Österreicher von Culk brachten Energie auf die Biergarten-Bühne.

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Mutig und klar in der musikalischen Sprache.

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Direkt, modern, hart: Die Klänge von Culk sprachen das Publikum an.

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Musikalisch souverän, menschlich überzeugend: Culk aus Österreich.

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Der Schweizer Sänger Nino Brandao...

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...blieb in seinem Set trotz karibischer Anklänge hinter seinen Möglichkeiten zurück.

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Klar, laut und wirkungsvoll: die drei Damen von Dives aus Österreich.

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Zwischen Chanson und Rap...

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...verhedderte sich Künstler Dagobert immer wieder auf halber Strecke.

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Verstanden sich auch bei ihrem Auftritt in Mannheim bestens: Ariel Oehl (l.) und Hjoetur Hjoerleifsson von der Band Oehl.

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Die beiden Musiker machten das Österreich-Trio auf der Biergarten-Bühne perfekt.

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Da schaute auch Veranstalter Timo Kumpf zufrieden drein.

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Die Niederländer von DeWolff kreierten eine packende Atmosphäre vor der Palast-Bühne.

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Auch die Fans gingen entsprechend begeistert mit.

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Bluesrock vom Feinsten kam von den Männern von DeWolff.

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Mit dem Sonnenauge im Hintergrund und der Energie im Herzen: DeWolff aus den Niederlanden.

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Maifeldderby 05.09.2021,letzter Tag Das Hollaendische Trio DeWolff um Gitarrist und Saenger Pablo van de Poel auf der Palastbuehne. Unverkennbar die Einfluesse, erdiger Suedstaaten - Rock ,Psychdelic Sounds, Blues . © Manfred Rinderspacher

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Auch ein bisschen Spaß muss bei 10 Jahren Maifeld Derby erlaubt sein.

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Sprang kurzfristig für die erkankten Dyse ein - der Blues Trasher Reverend Beat-Man.

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Ein Tänzchen der Begeisterung - auch solche Szenen standen der Jubiläumsausgabe gut zu Gesicht.

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Ein krönender Abschluss: Notwist auf der Palastbühne des Reitstadions.

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Erhebende Momente und große Freude kennzeichnete das Wesen der Gäste über das ganze Wochenende hinweg.

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Wirkungsvoller Indie, der voll ankam: The Notwist versammelten sämtliche Festivalbesucher vor der Hauptbühne.

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Die beiden Brüder Markus und Micha Acher aus Oberbayern überzeugten mit The Notwist zum Finale als Headliner.

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Die Psychedelic Rocker von Yin Yin aus den Niederlanden machten auf dem Biergarten d'Amour den Deckel auf drei Tage Maifeld Derby.

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