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Mannheim

Borelly-Grotte: Ein Blick in den ehemaligen Kriminalitätsbrennpunkt

Nach ihrer Eröffnung war sie eine moderne Ladenpassage, später wurde sie zum Kriminalitätsbrennpunkt. Jetzt wird die Borelly-Grotte in Mannheim mit Beton und Schotter zugeschüttet.

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Die seit fünf Jahren stillgelegte Kaiserring-Passage am Mannheimer Hauptbahnhof wird ab Ende August mit Beton und Schotter befüllt.

© Michael Ruffler

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Nach Angaben der Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschaft (RNV) laufen seit Anfang der Woche erste Vorbereitungen.

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Dann werden laut RNV-Technik-Geschäftsführer Martin in der Beek jedes Wochenende 120-Lkw-Ladungen Beton und Schotter notwendig sein, um die Passage zu füllen.

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Grund für das Zuschütten ist der Bau eines vierten Stadtbahn-Bahnsteiges auf dem Bahnhofsvorplatz.

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Dafür sei Stabilität notwendig, so in der Beek. Die Passage ist technisch gesehen eine Brücke, solche Bauwerke müssen regelmäßig gewartet werden.

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Durch die Befüllung sei das nicht notwendig, so in der Beek.

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Der Bau des vierten Bahnsteiges soll bis zur Bundesgartenschau 2023 fertig sein. Dabei wird auch der Bahnhofsvorplatz neu gestaltet. Gesamtkosten: rund 30 Millionen Euro.

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v.l. Martin in der Beek, Christian Specht und Marcus Geithe stellen sich den Fragen zur Grotte, die wegen der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes zugeschüttet werden wird.

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Plakate in der Grotte weisen auf die Arbeiten in der Grotte hin.

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Eine Gitarre ist nach Schließung der Kaiserring-Passage als Überbleibsel geblieben.

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