Finanzierung - Investoren sind in der Corona-Krise zurückhaltender – verteilen ihre Mittel aber auf mehr Start-ups

Weniger Geld für junge Gründerfirmen

Von 
Rolf Obertreis
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Der Prototyp des ersten flugfähigen „Flugtaxis“ von Lilium. Das Münchner Start-up erhielt mit 218 Millionen Euro die größte Einzelfinanzierung. © dpa

Die Folgen der Corona-Pandemie bekommen auch Start-ups in Deutschland zumindest zum Teil zu spüren. Zwar erhielten im ersten Halbjahr acht Prozent mehr und damit 360 junge Gründerfirmen frisches Geld. Die vergebene Gesamtsumme schrumpfte aber im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent von 2,8 auf 2,2 Milliarden Euro. Im zweiten Halbjahr 2019 hatte es mit 3,4 Milliarden Euro sogar noch

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