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Sanktionen - Der Druck auf deutsche Unternehmen steigt, sich aus Russland zurückzuziehen. Doch es droht der Verlust der Investitionen. Und die Mitarbeiter vor Ort verlieren ihren Job.

Viele Firmen wollen nicht alle Brücken nach Russland abreißen

Von 
Sabine Rößing
Lesedauer: 
Ein Prozent des Konzernergebnisses erwirtschaftet der Dax-Konzern HeidelbergCement in Russland.

Viele Unternehmen auch aus der Region überdenken in diesen Tagen ihr Russland-Geschäft. Zusätzlich zur wachsenden öffentlichen Kritik droht ein massiver wirtschaftlicher Schaden selbst für Unternehmen, die nicht direkt von Sanktionen betroffen sind. Die Logistik vor Ort wird immer schwieriger, Lieferketten funktionieren nicht mehr, viele russische Kunden können Waren und Dienstleistungen aus

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