Interview - Deutschland-Chef Alois Kobler über Boykott-Aufrufe der Gewerkschaft und das Geschäft am Standort Mannheim "Ver.di soll uns in Ruhe lassen"

Von 
Alexander Jungert
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Alois Kobler (links), der das Deutschland-Geschäft von XXXL leitet, im Gespräch mit Redakteur Alexander Jungert.

© rinderspacher

Alois Kobler, Deutschland-Chef des Möbelhauses XXXL, verteidigt die Entscheidung, im Februar das Mannheimer Zentrallager geschlossen und fast 100 Mitarbeiter freigestellt zu haben. Er würde den Entschluss wieder so fassen.

Herr Kobler, nach den Freistellungen in Mannheim gab es Kunden, die aus Protest einen großen Bogen um XXXL gemacht haben. Konnten Sie die wieder einfangen?

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