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Hauptversammlung - Frankenthaler Pumpenhersteller will Auseinandersetzung mit früheren Vorständen um Schadenersatz beenden

KSB-Aktionäre segnen Vergleich ab

Von 
Tatjana Junker
Lesedauer: 
Montage einer Hochdruckgliederpumpe im Frankenthaler Werk. © Ksb

Schadenersatz in Millionenhöhe hatte der Frankenthaler Pumpenhersteller KSB von drei früheren Vorständen gefordert, Aufsichtsratsmitglied Klaus Kühborth sollte knapp 36 000 Euro zahlen: Jetzt kann das Unternehmen einen Haken an den Streit setzen. Die Aktionäre des Unternehmens segneten am Mittwoch auf der virtuellen Hauptversammlung einen Vergleich zwischen den Parteien ab.

Demnach

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