Konjunktur - Ökonomen wie Friedrich Heinemann vom Mannheimer ZEW bleiben trotz des historischen Einbruchs vorerst gelassen

„Kein Anlass zur Panik“

Von 
dpa/fas
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Auch die Investitionen von Unternehmen in Maschinen sind im zweiten Quartal drastisch gesunken. © dpa/zew

Die deutsche Wirtschaft hat auf dem Höhepunkt der Corona-Krise einen noch nie da gewesenen Einbruch erlebt. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 10,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden in einer ersten Schätzung mitteilte. Es war der stärkste Rückgang seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen im Jahr 1970.

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