Coronavirus - Verlage der Region wollen Wegfall der klassischen Ausstellung mit alternativen Konzepten ausgleichen

Frankfurter Buchmesse: Virtuelle Lesungen statt volle Messehallen

Von 
Tatjana Junker
Lesedauer: 
Illustration: © istock

Normalerweise ist sie ein absolutes Muss für die Verlage der Region – die Frankfurter Buchmesse, die am Mittwoch startet. Doch von „normal“ kann in diesem Jahr keine Rede sein: Wegen der Corona-Krise wurde die Hallenausstellung, in der sich sonst Besucher dicht an dicht zwischen Ständen drängeln, abgesagt. Stattdessen gibt es ein virtuelles Angebot für Fachbesucher und ein Bühnenprogramm mit

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