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Entscheidung über Tesla-Antrag wohl im vierten Quartal

Werk in Grünheide

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Baugelände der Tesla-Autofabrik östlich von Berlin. Es ist die erste Tesla-Fabrik in Europa. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Potsdam/Grünheide (dpa) - Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach rechnet mit einer Entscheidung über den Genehmigungsantrag für das Tesla-Autowerk in Grünheide bei Berlin im vierten Quartal dieses Jahres. 

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Dies gelte, «sofern keine derzeit unvorhersehbaren weiteren Gründe zu einer weiteren Verzögerung führen», sagte der SPD-Politiker der Branchenzeitung «Automobilwoche».

«Im Genehmigungsverfahren gilt ganz klar der Grundsatz Qualität vor Schnelligkeit. Oberste Priorität hat, dass die Entscheidung des Landesamts für Umwelt letztlich rechtssicher ist. Und eröffnet werden kann die Fabrik erst dann, wenn eine positive Genehmigungsentscheidung vorliegt», führte Steinbach aus.

100.000 E-Autos pro Jahr

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Tesla wollte ursprünglich im Juli 2021 beginnen und plant die Inbetriebnahme der Autofabrik nun für Ende dieses Jahres. Dort sollen mindestens 100.000 E-Autos pro Jahr gefertigt werden. Der Bau des Werks ist auf Grundlage von Teilgenehmigungen bereits weit vorangeschritten. Ein endgültiges Veto des Landesumweltamts und einen Rückbau des Geländes hält Steinbach für quasi ausgeschlossen: «Es geht hier ja nicht um die Genehmigung eines neuen Kernkraftwerks», sagte er.

© dpa-infocom, dpa:210711-99-339035/2

Tesla über seine Autofabrik in Brandenburg

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