Bilanzbetrug - Zwei Ex-Vorstände sollen vor dem Börsengang der früheren Hess AG die Zahlen frisiert und Kredite erschlichen haben

Ein Krimi aus dem Schwarzwald

Von 
Walter Serif
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Kurz bevor die Lichter ausgingen: Das Archivbild vom Januar 2013 zeigt das Gebäude der mittlerweile insolventen Hess AG in Villingen-Schwenningen. © dpa

Mammut-Prozess in Mannheim: Seit Mittwoch stehen Peter Ziegler (52) und Christoph Hess (49) vor dem Landgericht. Die zwei Ex-Vorstände des früheren Leuchtenherstellers Hess AG (Villingen-Schwenningen) sollen Banken, Investoren und Aktienkäufer durch Bilanzfälschungen vor dem Börsengang im Oktober 2012 betrogen haben. Ein dritter 63-jähriger Angeklagter soll sie unterstützt

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