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Bilanz - Trotz Milliardenverlust sieht Konzern „kein verlorenes Jahr“

Die Bahn, das Sorgenkind

Von 
dpa
Lesedauer: 
Ein Regional-Express der Deutschen Bahn im Berliner Hauptbahnhof. © dpa

Rekordverlust und Rekordschulden, aber auch eine ehrgeizige Job- und Investitionsoffensive: Die Deutsche Bahn trifft es im Corona-Krisenjahr hart – dennoch gibt sich der Konzern zuversichtlich. Im vergangenen Jahr hat das bundeseigene Unternehmen den größten Verlust seiner Geschichte eingefahren, wie Finanzvorstand Levin Holle am Donnerstag mitteilte. 5,7 Milliarden Euro betrug das Minus

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