Zahlungsverkehr - Grüne entfachen Debatte um Abschaffung der Ein- und Zwei-Cent-Stücke neu / Hohe Herstellungskosten bemängelt Deutsche horten 220 Millionen Euro in Münzen

Von 
Hagen Strauß
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So manchen sind die Ein- und Zwei-Cent-Stücke im Geldbeutel lästig. Schon 2013 wollte die EU-Kommission die Kupfermünzen abschaffen - vergeblich.

© dpa

Italien will sie ab 2018 ganz abschaffen. Und in den Niederlanden müssen Händler keine Ein- oder Zwei-Cent-Münzen mehr zurückgeben oder annehmen, sie runden den zu zahlenden Betrag. Nun könnte die Debatte über die Zukunft der Mini-Geldstücke auch in Deutschland wieder an Fahrt gewinnen. Denn nach Berechnungen der Grünen schlummern Kleinstmünzen im Wert von rund 220 Millionen Euro in Schubladen

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