Wirecard - Dax-Konzern sieht sich als mögliches Opfer von „gigantischem Betrug“ und prüft Anzeige gegen unbekannt / Vorlage der Zahlen für 2019 erneut verschoben Bilanzskandal löst Börsenbeben aus

Von 
Carsten Hoefer u. Steffen Weyer
Lesedauer: 
Wirecard-Chef Markus Braun verspricht „schnellstmögliche Aufklärung“ der Manipulationsvorwürfe. © imago

Aus den Manipulationsvorwürfen gegen den Dax-Konzern Wirecard ist ein handfester Bilanzskandal mit Verdacht auf „gigantischen Betrug“ geworden. Der Dax-Konzern verschob am Donnerstag ein weiteres Mal die Vorlage seiner Jahresbilanz für 2019. Der Grund: Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY (Ernst & Young) stellte kein Testat für die Bilanz des Zahlungsabwicklers aus, denn bei Buchungen in

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